Ira Levin – The Stepford Wives

Die Idee einer Stadt voller perfekter Gattinnen, die überholten, sexistischen und stereotypen Männerfantasien entsprechen, gruselt euch? Dann ist „The Stepford Wives“ von Ira Levin genau die richtige Lektüre für euch. Warum es sich dabei meiner Meinung nach um ein feines Kleinod feministischer Literatur handelt, argumentiere ich in meiner Rezension.

Von |2022-01-13T13:18:45+01:0013. November 2019|Science-Fiction|1 Kommentar

Thomas Jeier – Das Lied der Cheyenne

„Das Lied der Cheyenne“ von Thomas Jeier habe ich gelesen, um einen ersten Eindruck davon zu erhalten, wie die Rolle der Frau unter den indigenen Völkern Nordamerikas definiert war. Ob mir das mit diesem Buch gelungen ist und wie sich die Lektüre für mich gestaltete, berichte ich in meiner Rezension.

Von |2021-04-04T17:33:42+02:0028. April 2014|Historische Fiktion|0 Kommentare

Natasha Walter – Living Dolls

2006 fragte die Sängerin Pink in ihrem Song „Stupid Girls“: „What happened to the dreams of a girl president?”. In „Living Dolls: Warum junge Frauen heute lieber schön als schlau sein wollen“ geht die Autorin Natasha Walter dieser Frage nach und untersucht, warum die Emanzipation feststecken. Was ich aus dem Sachbuch lernen konnte, beschreibe ich in meiner Rezension.

Von |2021-08-19T19:43:00+02:002. April 2014|Non-Fiction|5 Kommentare
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