Realistische Fiktion

Bov Bjerg – Auerhaus

Tanzen, als sähe niemand zu, Dummheiten und Abenteuer – unsere Jugend ist die vermutlich aufregendste Zeit unseres Lebens. Wie dringend wir in diesem Abschnitt Freundschaften brauchen und dass sie sogar Lebensretter sein können, zeigt Bov Bjerg in seinem Buch „Auerhaus“.

Von |2022-07-31T18:12:58+02:001. August 2022|Realistische Fiktion|2 Kommentare

Ruth Emmie Lang – Beasts of Extraordinary Circumstance

Wie beschreibt man ein Buch, das sich nicht einsortieren lässt? „Beasts of Extraordinary Circumstance“ von Ruth Emmie Lang ist genauso vielschichtig wie ein Sonnenuntergang am Ende des Sommers und mag keine Kategorisierungen. Warum dieser Debütroman gerade aufgrund der sturen Weigerung, in Schubladen zu passen, zauberhaft ist, begründe ich in meiner Rezension.

Von |2022-06-26T15:00:17+02:006. April 2021|Realistische Fiktion|0 Kommentare

Robert Menasse – Die Hauptstadt

Der österreichische Autor Robert Menasse ist ein glühender Verfechter der europäischen Idee. Sein Buch „Die Hauptstadt“ ist der weltweit erste Roman über die Europäische Kommission. Dennoch ist es kein hoffnungsvolles Werk, sondern eine brutal ehrliche Bestandsaufnahme. In meiner Rezension erläutere ich, was die EU sein sollte – und was sie laut Menasse in Wahrheit ist.

Von |2022-07-15T10:41:50+02:0016. März 2021|Realistische Fiktion|2 Kommentare

Angie Thomas – The Hate U Give

„The Hate U Give“ von Angie Thomas hat mein Leben verändert. Als weiße Europäerin werde ich niemals Rassismuserfahrungen machen – mit ihrem eindringlichen, mutigen Roman ließ mich Thomas erleben, was Rassismus für People of Color bedeutet. Inwiefern das Buch ernsthaft zur globalen kulturellen Verständigung beiträgt, erörtere ich in meiner Rezension.

Von |2022-08-06T17:03:08+02:0025. November 2020|Realistische Fiktion|2 Kommentare

Corey Ann Haydu – Life by Committee

Stell dir vor, eine Online-Community völlig fremder Menschen würde über deine nächsten Schritte entscheiden. Würdest du dich ihren Entscheidungen beugen, um deine Geheimnisse zu schützen? In ihrem Jugendroman „Life by Committee“ untersucht Corey Ann Haydu dieses spannende Konzept. Ob sie mich damit überzeugen konnte, erfahrt ihr in meiner Rezension.

Von |2022-01-06T11:50:27+01:0014. April 2020|Realistische Fiktion|0 Kommentare

John Green – The Fault in Our Stars

Der Welterfolg „The Fault in Our Stars“ katapultierte John Green in die A-Liga der Jugend-Autor_innen. Mein Interesse war hingegen allenfalls bescheiden. Nie hätte ich erwartet, dass dieses Buch für mich ein Geschenk des Himmels sein würde. Wie viel ich aus der Lektüre mitnahm und warum es mir bei meiner Trauerbewältigung half, verrate ich in meiner Rezension.

Von |2022-01-08T12:20:52+01:0031. März 2020|Realistische Fiktion|0 Kommentare

Wolfgang Herrndorf – Tschick

„Tschick“ von Wolfgang Herrndorf ist ein literarischer Roadtrip voller Lebenslust und Lebensfreude, der vor allem im Kontext seiner Entstehung bemerkenswert ist. Warum ich mich an die Lektüre mit einem lachenden und einem weinenden Auge erinnere, erläutere ich in meiner Rezension.

Von |2022-07-17T13:23:24+02:0013. August 2019|Realistische Fiktion|1 Kommentar

Courtney Summers – All the Rage

„All the Rage“ von Courtney Summers ist ein mutiger Aufschrei gegen Rape Culture und Victim Blaming. Die Autorin rüttelt auf, indem sie die Wahrheit einer Vergewaltigung in all ihrer hässlichen Pracht zeigt. Warum ich glaube, dass wir schmerzhafte Bücher wie dieses offenbar brauchen, begründe ich in meiner Rezension.

Von |2021-08-01T18:01:43+02:008. Mai 2019|Realistische Fiktion|3 Kommentare
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