Mordfall

Laurell K. Hamilton – Cerulean Sins

Die zunehmende Sexualisierung der „Anita Blake“-Reihe verprellte viele Fans. Auch in „Cerulean Sins“ lässt sich der Stellenwert der Erotik nicht bestreiten. Handelt es sich dabei tatsächlich um den Ausdruck einer starken weiblichen Sexualität, den Laurell K. Hamilton beabsichtigte? Das bewerte ich in meiner Rezension.

Von |2022-07-20T20:23:35+02:0017. Mai 2022|Fantasy|0 Kommentare

Charlie Huston – Half the Blood of Brooklyn

Hinter all dem Blut, all der Brutalität erzählt „Half the Blood of Brooklyn“, der dritte Band der „Joe Pitt“-Reihe von Charlie Huston, gänzlich unerwartet eine zarte Liebesgeschichte. Welche spannenden Überlegungen sich in dieser auf den ersten Blick unbequemen, extremen Lektüre verstecken, analysiere ich in meiner Rezension.

Von |2022-06-25T11:51:42+02:001. Juni 2021|Horror|0 Kommentare

Linwood Barclay – Fenster zum Tod

„Fenster zum Tod“ hat mich aufgeregt. Aber nicht im positiven Sinne. Der Thriller ärgerte mich, weil der Autor Linwood Barclay seine Geschichte lediglich halbherzig erzählt und sie dadurch banal ist. Wieso ich glaube, dass Barclay viel mehr hätte erreichen können, wenn er sich voll auf sein Szenario eingelassen hätte, analysiere ich in meiner Rezension.

Von |2022-04-20T11:39:55+02:0011. Mai 2021|Krimi & Thriller|2 Kommentare

Angie Thomas – The Hate U Give

„The Hate U Give“ von Angie Thomas hat mein Leben verändert. Als weiße Europäerin werde ich niemals Rassismuserfahrungen machen – mit ihrem eindringlichen, mutigen Roman ließ mich Thomas erleben, was Rassismus für People of Color bedeutet. Inwiefern das Buch ernsthaft zur globalen kulturellen Verständigung beiträgt, erörtere ich in meiner Rezension.

Von |2022-08-06T17:03:08+02:0025. November 2020|Realistische Fiktion|2 Kommentare

Liza Marklund – Nobels Testament

Nachdem ich mich für ein Blogprojekt intensiv mit dem Literaturnobelpreis beschäftigt hatte, brauchte ich einen mentalen Abschluss. Der Krimi „Nobels Testament“ von Liza Marklund schien dafür perfekt geeignet, obwohl es sich um den sechsten Band einer Reihe handelt. Ob es mir gelang, mithilfe des Buches einen Schlussstrich zu ziehen, berichte ich in meiner Rezension.

Von |2022-01-07T08:14:56+01:001. April 2020|Krimi & Thriller|0 Kommentare

Jilliane Hoffman – Argus

Die Thrillerreihe „C. J. Townsend“ von Jilliane Hoffman ist alles andere als 0815. Da die Autorin selbst Staatsanwältin war, konnte sie nicht widerstehen, die Grenzen des US-amerikanischen Rechtsystems zu hinterfragen – anhand eines komplexen Falls, der alle Bände miteinander verbindet. Welche Facetten sie im dritten Band „Argus“ beleuchtet, beschreibe ich in meiner Rezension.

Von |2022-02-02T07:56:01+01:0030. Oktober 2019|Krimi & Thriller|0 Kommentare

Kim Harrison – Blutsbande

„Blutsbande“ ist der zehnte Band der „Rachel Morgan“-Reihe und war mein letzter Ausflug mit einer Protagonistin, die ich mittlerweile nicht mehr ausstehen kann. Warum ich mich trotzdem ohne Groll von der Autorin Kim Harrison verabschieden kann und ihr meine Schwierigkeiten mit der Reihe nicht übelnehme, erläutere ich in meiner Rezension.

Von |2022-02-03T14:46:44+01:0023. Oktober 2019|Fantasy|0 Kommentare

John Katzenbach – Der Psychiater

John Katzenbach war meine erste große Thriller-Liebe. Seinetwegen las ich jahrelang kaum andere Genres. Leider büßten seine Romane mit der Zeit jedoch deutlich an Qualität ein. Trotzdem wollte ich ihm mit „Der Psychiater“ noch einmal eine Chance geben. Ob dieser Thriller den Negativtrend bestätigt oder widerlegt, verrate ich in meiner Rezension.

Von |2022-05-04T08:58:33+02:003. Oktober 2018|Krimi & Thriller|2 Kommentare

O. J. Simpson – If I Did It: Confessions of the Killer

Kommt man mit zweifachem Mord davon, nimmt man dieses Wissen mit ins Grab. Man schreibt kein „hypothetisches“ Geständnis. Richtig? Falsch. O. J. Simpson hat genau das getan. Im zweiten Kapitel meines Rezensionsexperiments nehmen wir uns sein Buch „If I Did It: Confessions of the Killer“ vor und finden heraus, was für ein Mann Simpson ist.

Von |2021-08-01T15:22:11+02:0026. September 2018|Blogprojekt, Der Fall O.J. Simpson|4 Kommentare

Jeffrey Toobin – The Run of His Life: The People V. O. J. Simpson

Können Rezensionen Wissen vermitteln? Um das herauszufinden, habe ich ein Rezensionsexperiment durchgeführt, das drei Sachbücher zu einem höchst brisanten Thema bespricht: Ich beschäftigte mich mit dem Jahrhundertprozess gegen O. J. Simpson. Im ersten Kapitel stelle ich euch die Reportage „The Run of His Life: The People V. O. J. Simpson“ von Jeffrey Toobin vor.

Von |2021-08-08T12:02:38+02:0025. September 2018|Blogprojekt, Der Fall O.J. Simpson|4 Kommentare
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