Sarah Pinborough – Mayhem

Jack the Ripper war nicht der Einzige, der London 1888 terrorisierte. Parallel gingen die Themse-Torso-Morde in die Geschichte ein. In beiden Mordserien unterstützte der Chirurg Dr. Thomas Bond die Ermittlungen. Ob Sarah Pinborough mit dieser Ausgangssituation ein spannender historischer Mystery-Krimi gelungen ist, erfahrt ihr in meiner Rezension von „Mayhem“.

Von |2022-01-05T07:27:59+01:004. November 2020|Historische Fiktion|0 Kommentare

V. E. Schwab – A Darker Shade of Magic

In meinen Rezensionsnotizen zu „A Darker Shade of Magic“ von V. E. Schwab finden überwiegend Fragezeichen. Der Trilogieauftakt lässt viele Punkte von Worldbuilding und Geschichte ungeklärt, weckte jedoch meine Neugier, Antworten zu erhalten. Warum ich für „Shades of Magic“ dennoch eine gewisse Skepsis empfinde, analysiere ich in meiner Rezension.

Von |2022-01-06T09:58:15+01:0021. April 2020|Fantasy|3 Kommentare

Simon Lelic – Rupture

„Rupture“ von Simon Lelic kaufte ich mit der Erwartung, mit einer ungewöhnlichen Herangehensweise an die komplexe Thematik von Schulmassakern konfrontiert zu werden. Tatsächlich erzählt das Buch eine völlig andere Geschichte. Wieso ich es trotzdem für ein brillantes Werk hoher schriftstellerischer Kunst halte, beschreibe ich in meiner Rezension.

Von |2021-05-16T10:40:05+02:0017. Juli 2018|Krimi & Thriller|3 Kommentare

Kerstin Gier – Rubinrot

Nicht jedes Buch muss über 20 Bedeutungsebenen verfügen. Manchmal reicht es völlig aus, Leser_innen ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern. Dem Trilogieauftakt „Rubinrot“, den die Autorin Kerstin Gier stolz zur Unterhaltungsliteratur zählt, gelingt das mühelos. Warum mich dieses Buch glücklich stimmte, obwohl ich die Zielgruppe weit überschritten habe, erläutere ich in meiner Rezension.

Von |2022-01-08T12:32:16+01:0019. Juni 2018|Fantasy|3 Kommentare

Christoph Marzi – London

Die „Uralte Metropole“-Reihe von Christoph Marzi ist eine meiner Herzensgeschichten. Sie bedeutet mir so unglaublich viel, dass ich große Angst davor hatte, dass mich die späte Fortsetzung „London“ enttäuschen könnte. Inwiefern all mein emotionaler Ballast die Lektüre beeinflusste und ob Marzi mir eine glückliche Leseerfahrung schenkte, berichte ich in meiner Rezension.

Von |2021-06-06T10:20:07+02:0021. November 2017|Fantasy|7 Kommentare

Dan Vyleta – Smoke

Wäre jede starke Emotion eines Menschen physisch sichtbar, was würde dies für eine Gesellschaft bedeuten? Diese spannende Frage untersucht Dan Vyleta in seinem Roman „Smoke“ und erforscht, wie dieses Detail Standesunterschiede verschärfen könnte. Ob ich mich auf sein Gedankenspiel einlassen konnte, verrate ich in meiner Rezension.

Von |2021-08-09T08:34:34+02:0028. April 2017|Historische Fiktion|5 Kommentare

Oscar Wilde – De Profundis: Epistola in Carcere et Vinculis

Vor seinem Tod verbrachte Oscar Wilde zwei Jahre im Zuchthaus, eine Strafe, von der er sich nie erholte. Dort schrieb er einen Brief an seinen ehemaligen Liebhaber Lord Alfred Bruce Douglas, der posthum als „De Profundis: Epistola in Carcere et Vinculis“ veröffentlicht wurde. Was ich aus diesem Schriftstück über den tragischen Autor lernte, erfahrt ihr in meiner Rezension.

Von |2021-08-23T13:11:51+02:0019. April 2017|Non-Fiction|6 Kommentare
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