A. Lee Martinez – Diner des Grauens

Pulp Literatur ist tot? Nein, Pulp Literatur lebt! A. Lee Martinez hält diese spezielle Gattung in „Diner des Grauens“ mit viel Witz, Experimentierfreudigkeit und Konsequenz am Leben. Wenn ihr schon immer wissen wolltet, was Cellulitedellen, untote Kühe und ein ranziges altes Diner mit der Apokalypse zu tun haben, schaut bei meiner Rezension vorbei!

Von |2021-12-27T00:29:30+01:0018. November 2020|Fantasy|5 Kommentare

Oliver Dierssen – Fledermausland

„Fledermausland“ ist das literarische Äquivalent eines Witzes, über den man sich selbst scheckiglacht, während einen alle Umstehenden verständnislos anstarren. Oliver Dierssen fand sich garantiert ultimativ lustig. Ich hingegen eher nicht. Wieso sein Humor so gar nicht meinen Geschmack traf, erkläre ich in meiner Rezension.

Von |2021-03-16T01:12:16+01:0028. Juni 2018|Fantasy|3 Kommentare

Boris B. B. B. Koch – Die Anderen

„Die Anderen“ von Boris Koch ist ganz und gar überflüssig, sinnlos und grundsätzlich Zeitverschwendung. Es gelesen zu haben, hat mich in meinem Leben nicht vorangebracht. Aber wisst ihr was? Ich habe trotzdem gelacht. Und wie ich gelacht habe. Warum ich mich über diese Parodie köstlich amüsiert habe, berichte ich in meiner Rezension.

Von |2021-04-25T14:07:39+02:0021. Juli 2016|Fantasy|3 Kommentare
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