Christoph Hardebusch – Die Werwölfe

Warum kommen Bücher über Werwölfe nicht ohne Vampire aus? Ein Buch, das „Die Werwölfe“ heißt, sollte den Fokus völlig auf Lykanthropie lenken, aber Christoph Hardebusch schafft es nicht, den Gestaltwandler_innen das Rampenlicht zu überlassen. Weshalb mich der Roman eher durch historische als fantastische Elemente überzeugte, erkläre ich in meiner Rezension.

Von |2021-12-26T22:59:09+01:008. Juni 2021|Fantasy|0 Kommentare

Charlie Huston – Half the Blood of Brooklyn

Hinter all dem Blut, all der Brutalität erzählt „Half the Blood of Brooklyn“, der dritte Band der „Joe Pitt“-Reihe von Charlie Huston, gänzlich unerwartet eine zarte Liebesgeschichte. Welche spannenden Überlegungen sich in dieser auf den ersten Blick unbequemen, extremen Lektüre verstecken, analysiere ich in meiner Rezension.

Von |2021-12-26T23:00:02+01:001. Juni 2021|Horror|0 Kommentare

Kevin Hearne – Staked

Einst lauschte ich Kevin Hearnes Schwärmereien über meine Heimat Berlin. Lange freute ich mich darauf, seine Begeisterung in „Staked“ Früchte tragen zu sehen. Ob er meinen Erwartungen gerecht wurde und welche Abenteuer er sich für unseren liebsten Druiden Atticus im achten und damit vorletzten Band der „Iron Druid Chronicles“ ausdachte, erfahrt ihr in meiner Rezension.

Von |2021-12-09T14:51:57+01:0030. März 2021|Fantasy|5 Kommentare

Terry Pratchett – Der fünfte Elefant

Ach du Schreck, die Steinsemmel wurde gestohlen! Kurz vor der Krönungszeremonie des Niederen Königs der Zwerge in Bums ist das wichtige Symbol verschwunden. Doch zum Glück ist Kommandeur Mumm aus Ankh-Morpork zur Stelle, um das Verbrechen aufzuklären. An welche realpolitische Situation mich „Der fünfte Elefant“ erinnerte, erläutere ich in meiner Rezension.

Von |2021-12-26T23:46:46+01:001. Dezember 2020|Fantasy|2 Kommentare

A. Lee Martinez – Diner des Grauens

Pulp Literatur ist tot? Nein, Pulp Literatur lebt! A. Lee Martinez hält diese spezielle Gattung in „Diner des Grauens“ mit viel Witz, Experimentierfreudigkeit und Konsequenz am Leben. Wenn ihr schon immer wissen wolltet, was Cellulitedellen, untote Kühe und ein ranziges altes Diner mit der Apokalypse zu tun haben, schaut bei meiner Rezension vorbei!

Von |2021-12-27T00:29:30+01:0018. November 2020|Fantasy|5 Kommentare

Jim Butcher – Summer Knight

Wenn ein Protagonist in einem Roman nicht einmal in Ruhe eine Pizza essen kann, läuft etwas schief. Obwohl der Unterhaltungswert in den „Dresden Files“ im Vordergrund steht, entdeckte ich in „Summer Knight“ diverse technische Ungeschicktheiten, die mich störten. Welche das waren, berichte ich in meiner Rezension.

Von |2021-12-27T00:55:32+01:0011. November 2020|Fantasy|0 Kommentare

Stephen King – Brennen muss Salem

Ich habe „Brennen muss Salem“ von Stephen King ungewollt in einer erheblich gekürzten Fassung gelesen. Als ich herausfand, dass meine Ausgabe gerade mal halb so dick ist, wie sie eigentlich sein sollte, ärgerte ich mich mächtig. Trotzdem glaube ich nach der Lektüre nicht, dass ich die ungekürzte Fassung lesen werden – warum, erkläre ich in meiner Rezension.

Von |2022-01-09T11:14:31+01:004. Februar 2020|Horror|2 Kommentare

Kim Harrison – Blutsbande

„Blutsbande“ ist der zehnte Band der „Rachel Morgan“-Reihe und war mein letzter Ausflug mit einer Protagonistin, die ich mittlerweile nicht mehr ausstehen kann. Warum ich mich trotzdem ohne Groll von der Autorin Kim Harrison verabschieden kann und ihr meine Schwierigkeiten mit der Reihe nicht übelnehme, erläutere ich in meiner Rezension.

Von |2021-03-31T16:05:05+02:0023. Oktober 2019|Fantasy|0 Kommentare

Rebecca Wild – Verräter der Magie

Ich ziehe gelungene Bescheidenheit misslungener Komplexität jeder Zeit vor. Mit „Verräter der Magie“ beweist Rebecca Wild Mut zur Simplizität. Inwiefern dieses luftige, unkomplizierte Buch zeigt, wie viel Autor_innen erreichen können, wenn sie sich auf ihre Stärken konzentrieren und ihre Geschichte nicht überfrachten, beschreibe ich in meiner Rezension.

Von |2021-08-23T15:03:57+02:0014. August 2019|Fantasy|2 Kommentare
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