Wolfgang Herrndorf – Tschick

„Tschick“ von Wolfgang Herrndorf ist ein literarischer Roadtrip voller Lebenslust und Lebensfreude, der vor allem im Kontext seiner Entstehung bemerkenswert ist. Warum ich mich an die Lektüre mit einem lachenden und einem weinenden Auge erinnere, erläutere ich in meiner Rezension.

Von |2021-04-02T21:52:56+02:0013. August 2019|Realistische Fiktion|1 Kommentar

Toni Morrison – Beloved

Interessiert man sich für weibliche, afroamerikanische Literatur, kommt man an Toni Morrison nicht vorbei. Ihr Roman „Beloved“ wurde mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichnet und ist eine eindringliche Aufarbeitung der psychologischen Folgen der Sklaverei. Wieso ich diesen Roman als unverzichtbar für den globalen Kanon halte, diskutiere ich in meiner Rezension.

Von |2021-06-06T10:56:10+02:008. August 2017|Klassiker|8 Kommentare

Jodi Picoult – Lone Wolf

In „Lone Wolf“ stellt Jodi Picoult eine der ältesten Fragen der Welt: Was macht ein Leben lebenswert? Am Beispiel des komatösen Wolfsforschers Luke Warren untersucht sie das Konzept von Familie und schickte mich auf eine Achterbahnfahrt der Gefühle, die mich zutiefst berührte. Wieso das Buch beweist, dass niemand wirklich ein einsamer Wolf ist, diskutiere ich in meiner Rezension.

Von |2021-06-26T14:12:34+02:001. Juni 2016|Realistische Fiktion|4 Kommentare
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