Identität

Becky Chambers – A Closed and Common Orbit

Becky Chambers beweist, dass Science-Fiction nicht hart und klinisch sein muss, sondern berühren und das Herz erwärmen kann. Der zweite Band der „Wayfarers“-Trilogie, „A Closed and Common Orbit”, zauberte mir ein permanentes Lächeln ins Gesicht. Wie die Autorin das bewerkstelligte, berichte ich in meiner Rezension.

Von |2022-01-06T09:23:40+01:003. September 2020|Science-Fiction|4 Kommentare

David Levithan – Every Day

In „Every Day“ fordert der Autor David Levithan das Konzept von Identität heraus. Er hinterfragt, ob Menschen auch ohne äußere Kategorisierungsmerkmale als Persönlichkeiten existieren können und entwarf ein Buch, das in der LGBTQ+-Community zurecht als ikonisch gilt. Was er mich während der Lektüre über meinen Begriff von Diversität lehrte, beschreibe ich in meiner Rezension.

Von |2021-05-16T10:57:56+02:0019. Februar 2019|Science-Fiction|0 Kommentare

Neil Gaiman – American Gods

Neil Gaiman ist einer der Superstars der modernen Fantasy, der einst sogar eng mit Sir Terry Pratchett befreundet war und dessen Werke von der Literaturkritik hoch gelobt werden. Sein beachtliches Renommee flößte mir eine Menge Respekt ein. Wie mein erstes Date mit ihm in „American Gods“ verlief, berichte ich in meiner Rezension.

Von |2021-03-27T17:10:36+01:0014. November 2017|Fantasy|12 Kommentare