Laurell K. Hamilton – Narcissus in Chains

„Narcissus in Chains“ etabliert eine Neuausrichtung für die „Anita Blake“-Reihe, die viele Fans dermaßen verärgerte, dass sie sie abbrachen. Da es sich für mich um einen Reread handelte, wusste ich, was kommt und konnte mich damit abfinden. Dennoch konnte ich nicht ignorieren, dass es einfach kein gutes Buch ist. Was mich störte, diskutiere ich in meiner Rezension.

Von |2021-12-26T14:53:22+01:0015. Dezember 2020|Fantasy|6 Kommentare

Kim Harrison – Blutsbande

„Blutsbande“ ist der zehnte Band der „Rachel Morgan“-Reihe und war mein letzter Ausflug mit einer Protagonistin, die ich mittlerweile nicht mehr ausstehen kann. Warum ich mich trotzdem ohne Groll von der Autorin Kim Harrison verabschieden kann und ihr meine Schwierigkeiten mit der Reihe nicht übelnehme, erläutere ich in meiner Rezension.

Von |2021-03-31T16:05:05+02:0023. Oktober 2019|Fantasy|0 Kommentare

Chloe Neill – Auf den letzten Biss

Ich habe mit mir gehadert, ob ich die Reihe „Chicagoland Vampires“ bis zum Ende verfolgen soll. Nach der Lektüre des zehnten Bandes „Auf den letzten Biss“ stand mein Entschluss fest: Ich halte durch. Warum ich außerdem entschieden habe, meine Perspektive auf die Reihe zu verschieben, begründe ich in meiner Rezension.

Von |2021-06-13T18:18:42+02:0013. Januar 2017|Fantasy|12 Kommentare

Kathy Reichs – Knochen zu Asche

Jeder Band der populären „Temperance Brennan“-Reihe der Erfolgsautorin Kathy Reichs folgt einem starren Schema: Die Forensikerin wird mit einem Fall konfrontiert, in den sie sich emotional etwas zu sehr hineinsteigert und dadurch schnell selbst in Gefahr gerät. So auch in „Knochen zu Asche. Wieso ich die Romane trotzdem sehr gern lese, beschreibe ich in meiner Rezension.

Von |2021-07-11T11:40:45+02:0012. März 2014|Krimi & Thriller|1 Kommentar
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