Realistische Fiktion

Joyce Carol Oates – Black Girl / White Girl

Ich dachte, die Lektüre von „Black Girl / White Girl“ von Joyce Carol Oates würde ein Selbstläufer. Leider habe ich mich geirrt. Ich habe Monate gebraucht, um zu verstehen, was die Autorin mir mit dieser Geschichte möglicherweise sagen wollte. Wie gut ein Buch sein kann, das so lange nachwirken muss, beurteile ich in meiner Rezension.

Von |2021-06-18T15:02:44+02:0015. Januar 2019|Realistische Fiktion|0 Kommentare

Merrill Markoe – Mein Geburtstag und andere Katastrophen

Ich habe keine Ahnung, wie es „Mein Geburtstag und andere Katastrophen“ von Merrill Markoe in mein Bücherregal geschafft hat. Das Buch passt eigentlich überhaupt nicht in mein Beuteschema. Warum ich es am Ende dennoch von meinem SuB befreit habe und wie dieser Ausflug über die Grenzen meiner Komfortzone hinweg ausging, verrate ich in meiner Rezension.

Von |2021-06-06T11:20:03+02:0011. Dezember 2018|Realistische Fiktion|0 Kommentare

Simon Strauß – Sieben Nächte

Ich hoffe aus tiefstem Herzen, dass „Sieben Nächte“ von Simon Strauß nicht das „Buch meiner Generation“ ist, als das es von der Literaturkritik bezeichnet wurde. Das wäre tragisch. Obwohl Strauß und ich etwa gleich alt sind, kann ich mit seinem überflüssigen Manifest nicht das Geringste anfangen. Wieso ich dafür sehr dankbar bin, diskutiere ich in meiner Rezension.

Von |2021-08-01T15:41:20+02:006. November 2018|Realistische Fiktion|2 Kommentare

Antonia Michaelis – Der Märchenerzähler

Immer mal wieder erlebe ich Buchbesprechungen, die sich schwerfällig schreiben. Es geschieht hingegen selten, dass meine Gedanken zu einem Buch so fest ineinander verdreht sind, dass ich ernsthafte Schwierigkeiten habe, sie zu entwirren. „Der Märchenerzähler“ von Antonia Michaelis war eine richtige Herausforderung – wieso, erkläre ich in meiner Rezension.

Von |2021-06-06T13:09:48+02:0031. Oktober 2018|Realistische Fiktion|4 Kommentare

Cecelia Ahern – P.S. Ich liebe Dich

Vor Jahren schwor ich, sollte mir jemals ein Chic-Lit-Roman begegnen, der mein Interesse weckt, würde ich ihm eine Chance geben. Mit "P.S. Ich liebe Dich" von Cecelia Ahern löste ich diesen Schwur ein und erkannte prompt, was mein grundsätzliches Problem mit diesem Genre ist. Welches das ist, verrate ich in meiner Rezension.

Von |2021-03-06T22:24:49+01:0012. Juli 2017|Realistische Fiktion|8 Kommentare

Patrick Ness – The Crane Wife

„The Crane Wife“ von Patrick Ness basiert auf einem japanischen Märchen. Anhand dessen hätte ich schon ahnen müssen, wie philosophisch dieser sanftmütige Roman ist und wie viel Interpretationsspielraum die Geschichte bietet. Wieso ich glaube, dass jede_r Leser_in etwas sehr Persönliches aus diesem Buch mitnimmt, erkläre ich in meiner Rezension.

Von |2021-06-14T18:09:16+02:0021. Juni 2017|Realistische Fiktion|3 Kommentare

André Pilz – No llores, mi querida – Weine nicht, mein Schatz

„No llores mi querida – Weine nicht mein Schatz“ von André Pilz ist ein Überbleibsel meiner Zeit in der linken bzw. unpolitischen Skinhead-Szene. Jahre, nachdem ich die Subkultur hinter mir gelassen hatte, habe ich es gelesen. Wie sich dieser Ausflug in meine persönliche Vergangenheit für mich gestaltete, beschreibe ich in meiner Rezension.

Von |2021-06-26T15:23:26+02:0015. Juni 2017|Realistische Fiktion|3 Kommentare

Tiffanie DeBartolo – How to Kill a Rock Star

Hätte sich Tiffanie DeBartolo in „How to Kill a Rockstar“ auf ihre klare, scharfsinnige und realistische Darstellung der Musikindustrie beschränkt, wäre es ein großartiges Buch geworden. Leider tat sie das nicht. Womit sie ihren Roman ruinierte und warum mich dieser Aspekte so ärgerte, dass das Buch direkt nach der Lektüre ausziehen musste, schildere ich in meiner Rezension.

Von |2021-03-16T01:02:27+01:0013. Juni 2017|Realistische Fiktion|1 Kommentar
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