Courtney Summers – All the Rage

„All the Rage“ von Courtney Summers ist ein mutiger Aufschrei gegen Rape Culture und Victim Blaming. Die Autorin rüttelt auf, indem sie die Wahrheit einer Vergewaltigung in all ihrer hässlichen Pracht zeigt. Warum ich glaube, dass wir schmerzhafte Bücher wie dieses offenbar brauchen, begründe ich in meiner Rezension.

Von |2021-08-01T18:01:43+02:008. Mai 2019|Realistische Fiktion|3 Kommentare

Stephen King – In einer kleinen Stadt: Needful Things

Man stelle sich vor, alle Fehden einer kleinen Stadt würden mit einem Schlag eskalieren – das Ergebnis ist den Geschehnissen nicht unähnlich, die King in „In einer kleinen Stadt: Needful Things“ gewohnt farbenfroh beschreibt. Warum mich dieser Roman positiv überraschte, erläutere ich in meiner Rezension.

Von |2021-04-25T14:15:42+02:007. September 2016|Horror|8 Kommentare

Harper Lee – To Kill a Mockingbird

„To Kill A Mockingbird“ von Harper Lee ist ein Klassiker, der 1961 den Pulitzerpreis gewann und nie aus dem Druck verschwand. Deshalb hatte ich keine Bedenken, als ich das Buch aufschlug, ohne zu wissen, worum es darin geht. Ob sich dieser Blindflug rentierte und wie ich die Wirkung dieses Romans bewerte, erfahrt ihr in meiner Rezension.

Von |2021-05-14T12:40:39+02:005. Juli 2016|Klassiker|3 Kommentare
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