Robert Harris – Vaterland

Als Robert Harris 1992 „Vaterland“ veröffentlichen wollte, wurde ihm sein Manuskript von internationalen Verlagen schier aus den Händen gerissen. Nur in Deutschland reagierte man verhalten, denn Harris stellt darin eine äußerst unbequeme Frage: Was wäre, wenn die Nazis den Krieg gewonnen hätten? Warum ich das Buch dennoch brillant fand, erfahrt ihr in meiner Rezension.

Von |2021-03-31T15:26:25+02:0026. Juni 2018|Historische Fiktion|8 Kommentare

Siegfried Lenz – Deutschstunde

„Deutschstunde“ von Siegfried Lenz ist das Buch eines Deutschen für Deutsche. Es ist ein Roman, der die Schrecken des Nationalsozialismus vom Großen ins Kleine trägt und uns zu verstehen hilft, was sich das deutsche Volk selbst antat. Warum der Klassiker meiner Meinung nach entscheidend zur Erinnerungskultur beiträgt, erkläre ich in meiner Rezension.

Von |2021-05-16T10:49:10+02:0013. März 2018|Klassiker|2 Kommentare

Kevin Hearne – Hexed

Atticus O’Sullivan ist ein außergewöhnlicher Protagonist, der Moderne und Historie knisternd vereint. Im zweiten Band der „Iron Druid Chronicles“ offenbart der Autor Kevin Hearne faszinierende Details aus dessen Vergangenheit, die die packende Handlung pikant würzen. Warum mir diese Mischung sehr gut gefiel, erläutere ich in meiner Rezension.

Von |2021-04-01T12:52:42+02:0013. Mai 2015|Fantasy|1 Kommentar
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