Alexandra Bracken – Passenger

Zeitreisegeschichten sind wie eine Pralinenschachtel: Man weiß nie, was man kriegt. „Passenger“ von Alexandra Bracken entpuppte sich leider als recht fade Praline, die weit entfernt von einer sensationellen Geschmackexplosion rangiert. Wieso ich das Buch bedauerlich langweilig und unausgeglichen fand, beschreibe ich in meiner Rezension.

Von |2021-12-26T22:56:15+01:0022. Juni 2021|Fantasy|0 Kommentare

Kari Maaren – Weave a Circle Round

Die kanadische Autorin Kari Maaren ist ein Nerd. Nicht nur schreibt und komponiert sie Songs über Elfen, Voldemort und George R. R. Martin, auch ihr Debütroman „Weave a Circle Round“ sprüht regelrecht vor geekiger Exzentrik. Ob sich hinter all dieser Skurrilität eine überzeugende Geschichte verbirgt, verrate ich in meiner Rezension.

Von |2021-06-06T11:11:23+02:0027. November 2018|Fantasy|2 Kommentare

Kerstin Gier – Smaragdgrün

Man könnte an „Smaragdgrün“ von Kerstin Gier herumkritteln. Man könnte dem Finale der „Edelstein-Trilogie“ vorwerfen, vorhersehbar und überhastet zu sein. Aber das würde keinen Spaß machen. Deshalb habe ich mich in meiner Rezension lieber auf die vielen positiven Aspekte konzentriert und berichte, warum ich mir dieses Buch viel Freude bereitet hat.

Von |2021-03-27T19:39:11+01:0021. Juni 2018|Fantasy|3 Kommentare

Kerstin Gier – Saphirblau

Völlig egal, wie schnulzig-romantisch ein Jugendbuch gestaltet ist, hält es meinen persönlichen Kitschradar zum Narren, verdient das Respekt und Anerkennung. Wie Kerstin Gier dieses Kunststück in „Saphirblau“ gelang und mich sogar dazu verleitete, nostalgisch in Erinnerungen an meine Jugend zu schwelgen, erkläre ich in meiner Rezension.

Von |2021-03-27T19:28:00+01:0020. Juni 2018|Fantasy|2 Kommentare

Kerstin Gier – Rubinrot

Nicht jedes Buch muss über 20 Bedeutungsebenen verfügen. Manchmal reicht es völlig aus, Leser_innen ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern. Dem Trilogieauftakt „Rubinrot“, den die Autorin Kerstin Gier stolz zur Unterhaltungsliteratur zählt, gelingt das mühelos. Warum mich dieses Buch glücklich stimmte, obwohl ich die Zielgruppe weit überschritten habe, erläutere ich in meiner Rezension.

Von |2022-01-08T12:32:16+01:0019. Juni 2018|Fantasy|3 Kommentare

Rysa Walker – Time’s Divide

Im Finale der „CHRONOS Files“ legt Rysa Walker noch einmal eine Schippe drauf und präsentiert einen wilden Ritt quer durch die Zeit, der nicht nur mich hin und wieder verwirrte. „Time’s Divide“ jongliert mit Zeitlinien in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft – ob es der Autorin gelingt, diese Komplexität zu meistern, verrate ich in meiner Rezension.

Von |2021-08-22T10:51:24+02:005. März 2016|Science-Fiction|0 Kommentare

Rysa Walker – Time’s Edge

Mit dem zweiten Band der „CHRONOS Files“ gewinnt die Autorin Rysa Walker an Mut und Selbstbewusstsein. In „Time’s Edge“ geht sie mehr Risiken ein und knüpft ein kompliziertes Netz verschiedener Zeitlinien. In meiner Rezension beurteile ich, ob sich dieses Wagnis lohnt oder mächtig in die Hose geht.

Von |2021-08-22T10:29:22+02:0011. November 2015|Science-Fiction|1 Kommentar

Rysa Walker – Timebound

Zeitreisen begeistern nicht alle Leser_innen. Bevor ihr zu dem Trilogieauftakt „Timebound“ von Rysa Walker greift, solltet ihr ganz sicher sein, dass euch diese Thematik gefällt. Seid ihr Fans von Zeitreisen, erwartet euch in diesem Buch ein Besuch der Weltausstellung in Chicago 1893 und ein mörderischer Plot. Ob die Geschichte plausibel ist, berichte ich in meiner Rezension.

Von |2021-08-20T17:12:53+02:006. November 2015|Science-Fiction|4 Kommentare

Stephen R. Lawhead – Die Zeitwanderer

1922 postulierte der britische Landschaftsfotograf Alfred Watkins die Theorie der Ley-Linien. Ihre Existenz konnte nie bewiesen werden. Aber was wäre, wenn es sie tatsächlich gäbe? Was wäre, wenn sie der Schlüssel zu interdimensionalen Reisen wären? In „Die Zeitwanderer“ spielt Stephen R. Lawhead mit dieser Idee – wie mir der Reihenauftakt gefiel, verrate ich in meiner Rezension.

Von |2021-05-11T08:12:03+02:002. Mai 2015|Fantasy|5 Kommentare
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