Marissa Meyer – Winter

Ich wünschte, alle Young Adult – Romane könnten so sein wie „Winter“ von Marissa Meyer. Mit dem Finale der „Lunar Chronicles“ hat sich die Autorin selbst übertroffen – nicht nur als Reihenabschluss, sondern auch als Märchenadaption und empowernde Lektüre für junge Frauen. Wieso ich für dieses Buch aus ganzem Herzen glühe, erkläre ich in meiner Rezension.

Von |2021-06-06T15:01:56+02:0017. September 2019|Science-Fiction|0 Kommentare

Jennifer McMahon – The Winter People

Im Winter gruselt es sich besonders gut. „The Winter People“ von Jennifer McMahon eignet sich nicht nur aufgrund des passenden Titels hervorragend für lange, kalte Nächte. Es ist eine richtige Geistergeschichte, mit einer schaurigen Atmosphäre und einigem Nervenkitzel. Wie ich mich in den eisigen Spinnenfingern des Romans wandte, berichte ich in meiner Rezension.

Von |2021-06-06T12:49:25+02:0020. März 2018|Krimi & Thriller|0 Kommentare

Thomas Finn – Weißer Schrecken

„Weißer Schrecken“ ist eine perfekte Lektüre für lange, kalte, dunkle Winternächte – wenn man sich gern ein bisschen gruselt. Mich begeisterte Thomas Finn als atmosphärischer Geschichtenerzähler, der deutsche Volkssagen überzeugend zum Leben erweckt. Warum ich einen Nikolausstiefel seinetwegen nie wieder mit den selben Augen sehen werde, schildere ich in meiner Rezension.

Von |2021-03-21T11:42:46+01:0024. Januar 2017|Krimi & Thriller|3 Kommentare

Marcel Theroux – Far North

„Far North“ von Marcel Theroux ist eine dystopische Wintergeschichte, nicht nur im buchstäblichen, sondern auch im übertragenen Sinn. Es handelt vom Winter in den Seelen der Menschen, der Kälte, die sich immer zeigt, wenn wir uns egoistisch und rücksichtslos verhalten. Wieso sich dieser Roman schwer auf mein Gewissen legte, diskutiere ich in meiner Rezension.

Von |2021-08-08T10:42:04+02:0018. Dezember 2015|Science-Fiction|0 Kommentare
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