Justin Cronin – The City of Mirrors

Mr. Cronin, es liegt nicht an ihnen – es liegt an mir. Im finalen Band der „The Passage“-Trilogie, „City of Mirrors“, traf der Autor Entscheidungen, die nicht meinem Geschmack entsprachen und aus denen sich eine verwirrende Diskrepanz zwischen meiner objektiven und subjektiven Wahrnehmung ergab. Wie ich mit diesem Widerspruch umging, illustriere ich in meiner Rezension.

Von |2021-03-14T20:36:13+01:0016. Mai 2019|Science-Fiction|1 Kommentar

Justin Cronin – The Twelve

Ich dachte, ich hätte keine Erwartungen an „The Twelve“, den zweiten Band der „The Passage“-Trilogie von Justin Cronin. Offenbar ist das nicht wahr. Ich hatte Erwartungen, die mir dadurch bewusstwurden, dass Cronin sie nicht erfüllen konnte. Inwiefern diese Fortsetzung für mich unbefriedigend blieb, erkläre ich in meiner Rezension.

Von |2021-03-14T20:26:55+01:0015. Mai 2019|Science-Fiction|3 Kommentare

Justin Cronin – The Passage

Wenn ich in einer Inhaltsangabe lediglich einen Bruchteil der Handlung wiedergeben kann, ohne jeglichen Rahmen zu sprengen, muss das Buch äußerst komplex sein. Auf „The Passage“ von Justin Cronin trifft das zweifellos zu. Wie der Autor die bombastischen Dimensionen seiner Geschichte meistert, berichte ich in meiner Rezension.

Von |2021-03-14T20:18:19+01:0014. Mai 2019|Science-Fiction|7 Kommentare

Tyrell Johnson – The Wolves of Winter

„The Wolves of Winter“ von Tyrell Johnson möchte gern eine Postapokalypse für Erwachsene sein, qualifiziert sich anhand der inhaltlichen Strukturen jedoch eher als Young Adult – Roman. Leider schließt das auch all die genretypischen Mängel ein, die ich schon so oft kritisieren musste. In meiner Rezension erkläre ich, wieso ich deshalb nicht einmal Lust hatte, eine zu schreiben.

Von |2021-04-04T18:39:46+02:0016. April 2019|Science-Fiction|4 Kommentare

Dan Wells – Partials

Entweder verfüge ich über hellseherische Fähigkeiten oder „Partials“ von Dan Wells ist tatsächlich so berechenbar, dass ich jede Wendung voraussagen konnte. Damit enttäuschte mich der Autor, der den verführerischen Stereotypen der Jugendliteratur sonst erfolgreich widersteht. Inwiefern die YA-Falle in diesem Trilogieauftakt voll zuschnappte, analysiere ich in meiner Rezension.

Von |2021-08-23T14:16:07+02:005. Februar 2019|Science-Fiction|1 Kommentar

Charlie Huston – No Dominion

Sollten noch Zweifel bestanden haben, dass die „Joe Pitt“-Reihe von Charlie Huston keine typischen Vampirromane bietet, räumt der zweite Band „No Dominion“ sie endgültig aus. Warum ich glaube, dass dieses Buch absolut nichts für Leser_innen ist, die auf melancholische Romantik mit spitzen Zähnen hoffen, begründe ich in meiner Rezension.

Von |2021-04-02T23:52:44+02:0022. August 2018|Science-Fiction|2 Kommentare

Benjamin Percy – Red Moon

Was sind Werwölfe, wenn nicht eine überlegene Mutation der Spezies Mensch? In „Red Moon“ untersucht Benjamin Percy, wie unsere Gesellschaft auf die Existenz von Lykanthropie reagieren würde – und zeigt ein wissenschaftliches Szenario, das mich sehr beunruhigte. Wieso nicht Werwölfe das Problem sind, sondern Menschen, begründe ich in meiner Rezension.

Von |2021-06-26T14:04:12+02:0025. Oktober 2016|Science-Fiction|2 Kommentare

Jennifer Rardin – Ein Vampir ist nicht genug

Ein Reread nach vielen Jahren ist oft ein Überraschungsei. Vermutlich habe ich bereits damit gerechnet, dass mich „Ein Vampir ist nicht genug“ von Jennifer Rardin nicht mehr überzeugen würde. Ich habe jedoch nicht erwartet, dass mein größtes Problem mit diesem Reihenauftakt moralischer Natur sein würde. Woran sich mein Gewissen stieß, erläutere ich in meiner Rezension.

Von |2021-07-10T08:46:24+02:003. Dezember 2014|Fantasy|2 Kommentare
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