Wolfgang Thon – Das Lied der Dämonen

Leider kann ich kaum etwas Gutes von „Das Lied der Dämonen“ von Wolfgang Thon berichten. Ich habe mich während der Lektüre zwar nie gelangweilt oder gequält, aber begriffen habe ich den Trilogieauftakt nicht. Wieso Thon vielleicht ein guter Übersetzer ist, aber kein guter Geschichtenerzähler, erkläre ich in meiner Rezension.

Von |2021-12-18T13:38:20+01:0026. Oktober 2021|Fantasy|2 Kommentare

Mark Lawrence – The Wheel of Osheim

Mark Lawrence wird ständig gefragt, warum er als Wissenschaftler Fantasy statt Science-Fiction schreibt. Dieser Frage liegt die Annahme zugrunde, dass Magie und Technologie nicht vereinbar sind. Mit „The Wheel of Osheim“ beweist er das Gegenteil. Warum das Finale von „The Red Queen’s War“ durch diese Mischung bemerkenswert ist, argumentiere ich in meiner Rezension.

Von |2021-12-11T14:49:07+01:0012. Oktober 2021|Fantasy|0 Kommentare

Holly Black – White Cat

In der Fantasy ist Magie normalerweise sehr positiv konnotiert. Aber was wäre, wenn Magie keine Wunder, sondern Leid produzieren würde? In ihrem Trilogieauftakt „White Cat“ wagt es Holly Black, Magie grundlegend zu kriminalisieren. Wie diese Umkehr eines Genre-Axioms die Wirkung der Geschichte beeinflusst, untersuche ich in meiner Rezension.

Von |2021-12-11T14:51:23+01:0021. September 2021|Fantasy|3 Kommentare

Ilsa J. Bick – Ashes

Young Adult – Literatur verzichtet normalerweise auf explizite Darstellungen unappetitlicher Szenen. Der postapokalyptische Trilogieauftakt „Ashes“ von Ilsa J. Bick hingegen schreckt nicht davor zurück, die Realität in schaurigen Farben abzubilden. In meiner Rezension erörtere ich, ob die Autorin damit zu weit geht – oder ihr Vertrauen in die Resilienz Jugendlicher angebracht ist.

Von |2021-12-11T14:52:22+01:0014. September 2021|Science-Fiction|0 Kommentare

Royce Buckingham – Dämliche Dämonen

„Dämliche Dämonen“ ist offiziell ein humoristischer Fantasy-Roman für die Mittelstufe. Der Autor Royce Buckingham richtet sich demnach nicht primär an ein erwachsenes Publikum – und das spürte ich beim Lesen. Ob mich das wilde Dämonenchaos seiner Geschichte dennoch zum Lachen brachte, erfahrt ihr in meiner Rezension.

Von |2021-12-12T14:00:28+01:0013. Juli 2021|Fantasy|2 Kommentare

Sarah Beth Durst – The Queen of Sorrow

„The Queen of Sorrow“ ist ein klarer Fall von Angst vor der eigenen Courage. Das Finale der „The Queens of Renthia“-Trilogie leidet darunter, dass Sara Beth Durst ihrem Talent als Schriftstellerin offenbar nicht genug vertraute. Warum es mich fürchterlich frustriert, dass dieser Abschluss lediglich eine Kompromisslösung darstellt, erläutere ich in meiner Rezension.

Von |2021-12-26T23:00:56+01:0025. Mai 2021|Fantasy|3 Kommentare

Sarah Beth Durst – The Reluctant Queen

Ich weiß es unheimlich zu schätzen, dass Sarah Beth Durst mit ihrer Trilogie „The Queens of Renthia“ zur Sichtbarkeit von Frauen in der High Fantasy beiträgt. Leider hatte ich mit dem zweiten Band „The Reluctant Queen“ allerdings weniger Spaß als mit dem Auftakt. Wieso mir Dursts gelungene Repräsentation nicht ausreichte, begründe ich in meiner Rezension.

Von |2021-12-26T23:08:06+01:0018. Mai 2021|Fantasy|2 Kommentare

Sarah Beth Durst – The Queen of Blood

High Fantasy muss maskulin sein, um zu überzeugen? Nein. In ihrem Trilogieauftakt „The Queen of Blood“ beweist Sarah Beth Durst, dass auch feminine Ästhetik ihren Platz im Genre hat. Inwiefern ihre Welt und ihre Geschichte den Eindruck von Fruchtbarkeit und Lebendigkeit transportieren, ohne kitschig zu wirken, beschreibe ich in meiner Rezension.

Von |2021-12-26T23:10:14+01:004. Mai 2021|Fantasy|0 Kommentare

Claudia Gray – A Million Worlds With You

Wenn man nicht allzu genau hinschaut, ist „A Million Worlds With You“ vermutlich ein packender Abschluss der „Firebird“-Trilogie. Leider war mir diese Nachsicht nicht vergönnt. Ich konnte nicht ignorieren, dass die Handlung auf tönernen Füßen steht. Wieso Claudia Gray für meinen Geschmack nicht sorgfältig genug vorging, erläutere ich in meiner Rezension.

Von |2021-12-11T12:39:06+01:002. März 2021|Science-Fiction|0 Kommentare

Claudia Gray – Ten Thousand Skies Above You

Im ersten Band der „Firebird“-Trilogie von Claudia Gray konnte ich mich erstaunlich gut mit dem Romanzencharakter der Geschichte abfinden. Im zweiten Band „Ten Thousand Skies Above You“ gelang mir das nicht mehr. Inwiefern diese Fortsetzung meine Kitschsirene bedrohlich aufheulen ließ, beschreibe ich in meiner Rezension.

Von |2021-12-11T12:55:11+01:0023. Februar 2021|Science-Fiction|2 Kommentare
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