Sexismus

Ursula K. Le Guin – Tehanu

Viele Jahre wurde Ursula K. Le Guin für den patriarchalischen Sexismus in ihrer „Erdsee“-Saga kritisiert. Statt sich zu entschuldigen und zu erklären, antwortete sie auf diese Stimmen mit einem Buch, das weibliche Stärke unmissverständlich feiert: „Tehanu“. Ob ihr dieser mutige Schachzug gelang, berichte ich in meiner Rezension.

Von |2021-05-16T10:04:14+02:0023. August 2017|Fantasy|0 Kommentare

Jim C. Hines – Die Fiese Meerjungfrau

In seiner Reihe „Die Todesengel“ bemüht sich Jim C. Hines, den Märchenprinzessinnen unserer Kindheit die Kontrolle über ihre eigenen Geschichten zu geben. Ich liebe dieses feministische Konzept und war vom zweiten Band „Die Fiese Meerjungfrau“ sehr angetan. Warum es für eine Höchstwertung trotzdem nicht reichte, begründe ich in meiner Rezension.

Von |2021-04-02T21:58:30+02:002. Oktober 2015|Fantasy|5 Kommentare

Natasha Walter – Living Dolls

2006 fragte die Sängerin Pink in ihrem Song „Stupid Girls“: „What happened to the dreams of a girl president?”. In „Living Dolls: Warum junge Frauen heute lieber schön als schlau sein wollen“ geht die Autorin Natasha Walter dieser Frage nach und untersucht, warum die Emanzipation feststecken. Was ich aus dem Sachbuch lernen konnte, beschreibe ich in meiner Rezension.

Von |2021-08-19T19:43:00+02:002. April 2014|Non-Fiction|5 Kommentare
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