Ernest Cline – Ready Player One

Wer hätte gedacht, dass das Prinzip von „Let’s Play“-Videos auch in Buchform funktioniert. „Ready Player One“ ist ein extrem mitreißender Roman, der den Reiz einer Schnitzeljagd mit der Aufregung eines Videospiels verknüpft. Ob es zurecht bereits als moderner Science-Fiction-Klassiker gilt, beurteile ich meiner Rezension.

Von |2022-01-05T08:17:59+01:006. September 2020|Science-Fiction|11 Kommentare

Maggie Stiefvater – The Raven Boys

Ich habe viel zu lange damit gewartet, Maggie Stiefvater kennenzulernen. Hätte ich gewusst, dass es in ihrer Reihe „Raven Cycle“ um die mystischen Ley-Linien geht, hätte ich den ersten Band „The Raven Boys“ vielleicht deutlich eher gelesen. Warum es in diesem Buch hauptsächlich die Atmosphäre war, die mich fesselte, beschreibe ich in meiner Rezension.

Von |2022-01-13T14:22:21+01:006. November 2019|Fantasy|5 Kommentare

Johannes Ulbricht – Prinzessin Serisada & Prinz Zazamael

Das multimediale Projekt „Sumerland“ von Johannes Ulbricht wurde mir als Verbindung aus Literatur und Technik versprochen. „Prinzessin Serisada“ und „Prinz Zazamael“ begleitet eine App, die mich auf eine aufregende Schnitzeljagd schicken sollte. Leider entpuppte sich das Abenteuer als Quälerei. Wieso das unkonventionelle Experiment scheiterte, berichte ich in meiner Rezension.

Von |2021-08-09T08:19:38+02:0031. August 2017|Fantasy|4 Kommentare

Lynn Weingarten – Wherever Nina Lies

„Wherever Nina Lies“ von Lynn Weingarten habe ich gelesen, weil die Protagonistin denselben Namen trägt wie ich: Sie heißt Ellie. Mein Spitzname schreibt sich ohne „E“ am Ende, das ist jedoch nicht der einzige Unterschied zwischen uns. Wieso sich in einem kleinen fehlenden Buchstaben manchmal eine ganze Menge Persönlichkeit versteckt, erfahrt ihr in meiner Rezension.

Von |2021-08-22T11:00:11+02:008. Dezember 2016|Realistische Fiktion|0 Kommentare
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