Tyrell Johnson – The Wolves of Winter

„The Wolves of Winter“ von Tyrell Johnson möchte gern eine Postapokalypse für Erwachsene sein, qualifiziert sich anhand der inhaltlichen Strukturen jedoch eher als Young Adult – Roman. Leider schließt das auch all die genretypischen Mängel ein, die ich schon so oft kritisieren musste. In meiner Rezension erkläre ich, wieso ich deshalb nicht einmal Lust hatte, eine zu schreiben.

Von |2021-04-04T18:39:46+02:0016. April 2019|Science-Fiction|4 Kommentare

Thomas Finn – Weißer Schrecken

„Weißer Schrecken“ ist eine perfekte Lektüre für lange, kalte, dunkle Winternächte – wenn man sich gern ein bisschen gruselt. Mich begeisterte Thomas Finn als atmosphärischer Geschichtenerzähler, der deutsche Volkssagen überzeugend zum Leben erweckt. Warum ich einen Nikolausstiefel seinetwegen nie wieder mit den selben Augen sehen werde, schildere ich in meiner Rezension.

Von |2021-03-21T11:42:46+01:0024. Januar 2017|Krimi & Thriller|3 Kommentare

Jim C. Hines – Dämon, Dämon an der Wand

„Dämon, Dämon an der Wand“ ist das würdige Finale von Jim C. Hines‘ Reihe „Die Todesengel“, mit dem er mich völlig überraschte – sowohl inhaltlich als auch mit seinen schriftstellerischen Fähigkeiten. Warum ich diesen Abschluss für den besten Band der gesamten Reihe halte, erkläre ich in meiner Rezension.

Von |2021-04-02T22:10:48+02:009. Oktober 2015|Fantasy|5 Kommentare

Jim C. Hines – Rotkäppchens Rache

Jim C. Hines ist ein Held des Alltags, dessen Mut, tabuisierte Themen literarisch zu verarbeiten und klar feministisch Stellung zu beziehen, mich wahnsinnig beeindruckt. Darum kann ich ihm verzeihen, dass er nicht der beste Geschichtenerzähler ist. Welche Stärken und Schwächen „Rotkäppchens Rache“ aufweist, beschreibe ich in meiner Rezension.

Von |2021-04-02T22:05:21+02:007. Oktober 2015|Fantasy|3 Kommentare

Jim C. Hines – Die Fiese Meerjungfrau

In seiner Reihe „Die Todesengel“ bemüht sich Jim C. Hines, den Märchenprinzessinnen unserer Kindheit die Kontrolle über ihre eigenen Geschichten zu geben. Ich liebe dieses feministische Konzept und war vom zweiten Band „Die Fiese Meerjungfrau“ sehr angetan. Warum es für eine Höchstwertung trotzdem nicht reichte, begründe ich in meiner Rezension.

Von |2021-04-02T21:58:30+02:002. Oktober 2015|Fantasy|5 Kommentare
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