Anonymus – Psycho Killer

Vielleicht braucht es einen Autor ohne Namen, um einen maskierten, mordenden Irren als Prinzen in schimmernder Rüstung zu inszenieren und damit durchzukommen. In meiner Rezension erläutere ich, warum die Handlung des Thrillers „Psycho Killer“ von Anonymus hinter der Resonanz, die sie auslöst, absolut zweitrangig ist.

Von |2021-12-11T14:45:22+01:002. November 2021|Rezensionen, Krimi & Thriller|0 Kommentare

Wolfgang Thon – Das Lied der Dämonen

Leider kann ich kaum etwas Gutes von „Das Lied der Dämonen“ von Wolfgang Thon berichten. Ich habe mich während der Lektüre zwar nie gelangweilt oder gequält, aber begriffen habe ich den Trilogieauftakt nicht. Wieso Thon vielleicht ein guter Übersetzer ist, aber kein guter Geschichtenerzähler, erkläre ich in meiner Rezension.

Von |2021-12-18T13:38:20+01:0026. Oktober 2021|Fantasy|2 Kommentare

Mark Lawrence – The Wheel of Osheim

Mark Lawrence wird ständig gefragt, warum er als Wissenschaftler Fantasy statt Science-Fiction schreibt. Dieser Frage liegt die Annahme zugrunde, dass Magie und Technologie nicht vereinbar sind. Mit „The Wheel of Osheim“ beweist er das Gegenteil. Warum das Finale von „The Red Queen’s War“ durch diese Mischung bemerkenswert ist, argumentiere ich in meiner Rezension.

Von |2021-12-11T14:49:07+01:0012. Oktober 2021|Fantasy|0 Kommentare

Rena Rossner – The Sisters of the Winter Wood

„The Sisters of the Winter Wood” ist ein zutiefst jüdisches Märchen. Die Autorin Rena Rossner gewährt ihren Leser_innen intime Einblicke in ihre Familienhistorie, die eng mit ihrem Glauben verknüpft ist. Als Geschichtenerzählerin überzeugte sie mich hingegen nicht. Wieso ich die zwei Ebenen dieses Romans so unterschiedlich wahrnahm, diskutiere ich in meiner Rezension.

Von |2021-12-11T14:50:25+01:0028. September 2021|Fantasy|2 Kommentare

Holly Black – White Cat

In der Fantasy ist Magie normalerweise sehr positiv konnotiert. Aber was wäre, wenn Magie keine Wunder, sondern Leid produzieren würde? In ihrem Trilogieauftakt „White Cat“ wagt es Holly Black, Magie grundlegend zu kriminalisieren. Wie diese Umkehr eines Genre-Axioms die Wirkung der Geschichte beeinflusst, untersuche ich in meiner Rezension.

Von |2021-12-11T14:51:23+01:0021. September 2021|Fantasy|3 Kommentare

Ilsa J. Bick – Ashes

Young Adult – Literatur verzichtet normalerweise auf explizite Darstellungen unappetitlicher Szenen. Der postapokalyptische Trilogieauftakt „Ashes“ von Ilsa J. Bick hingegen schreckt nicht davor zurück, die Realität in schaurigen Farben abzubilden. In meiner Rezension erörtere ich, ob die Autorin damit zu weit geht – oder ihr Vertrauen in die Resilienz Jugendlicher angebracht ist.

Von |2021-12-11T14:52:22+01:0014. September 2021|Science-Fiction|0 Kommentare

Bernard Beckett – Genesis

Mit spannenden Gedankenexperimenten rennt man bei mir meist offene Türen ein. Aber kann man auch jugendliche Geister an anspruchsvolle philosophische Themen heranführen, wenn man die richtige Geschichte erzählt? Bernard Beckett versucht in „Genesis“ genau das. Ob es ihm gelingt, beurteile ich in meiner Rezension.

Von |2021-12-12T13:58:15+01:007. September 2021|Science-Fiction|3 Kommentare

Megan Abbott – Dare Me

Cheerleading besteht nur aus Pompons, Pailletten und Pferdeschwänzen? Weit gefehlt. In „Dare Me“ illustriert Megan Abbott eindrucksvoll, dass sich hinter dem schönen Schein bedrohliche Finsternis und tödlicher Ehrgeiz verbergen. Inwiefern das Buch mit jedem Stereotyp und Klischee über Cheerleader und junge Frauen aufräumt, berichte ich in meiner Rezension.

Von |2021-12-12T13:59:13+01:0020. Juli 2021|Krimi & Thriller|1 Kommentar
Nach oben