Privatdetektiv

Jim Butcher – Grave Peril

Von den Toten zu den Untoten, von Geistern zu Vampiren – ich halte „Grave Peril“ von Jim Butcher für den tapsigen Versuch eines damals noch grünen Autors halte, einen neuen Handlungsabschnitt zu beginnen. Wie ich zu diesem Urteil komme, verrate ich in meiner Rezension.

Von |2021-03-12T15:14:20+01:0013. März 2019|Fantasy|0 Kommentare

Jim Butcher – Fool Moon

Keine Urban Fantasy – Reihe ohne Werwölfe. In „Fool Moon“, dem zweiten Band der „Dresden Files“, bekommt es Harry Dresden gleich mit vier verschiedenen Typen zu tun – was zu einer Handlung führt, die von Actionszenen beherrscht wird. Wieso ich diese Ausrichtung als problematisch empfand, beschreibe ich in meiner Rezension.

Von |2021-03-12T15:05:18+01:005. September 2018|Fantasy|3 Kommentare

Jim Butcher – Storm Front

„Storm Front“ von Jim Butcher verströmt auf jeder Seite die Ausstrahlung eines Reihenauftakts. Inwiefern das meine Beurteilung des Buches beeinflusste und was ich mir zukünftig für die „Dresden Files“ wünsche, erkläre ich in meiner Rezension.

Von |2021-03-12T14:57:18+01:0022. Mai 2018|Fantasy|2 Kommentare

J.D. Allen – 19 Souls

"19 Souls" ist ein konsequenter, logischer und nachvollziehbarer Thriller, der altbekannte Motive spannend aufarbeitet und mit einer faszinierenden Perspektive aufwartet: Den Blickwinkel einer weiblichen Serienmörderin. Warum ich dennoch entschieden habe, die Reihe "Sin City Investigations" nicht weiterzuverfolgen, begründe ich in meiner Rezension.

Von |2021-03-21T10:29:51+01:0016. Mai 2018|Krimi & Thriller|0 Kommentare

Simon R. Green – Something from the Nightside

„Something from the Nightside“ von Simon R. Green vereint Elemente des Film Noir mit einer übernatürlichen Parallelwelt, in der sich die sündige Seele der Menschheit manifestiert. Aber irgendwie hatte ich das Gefühl, das alles schon zu kennen. Ob ich die Reihe „Nightside“ trotzdem weiterverfolgen möchte, erfahrt ihr in meiner Rezension.

Von |2021-03-27T16:09:54+01:0017. Februar 2016|Fantasy|0 Kommentare

Robert Rankin – Warten auf OHO

„Warten auf OHO“ von Robert Rankin ist wie eine Prügelei auf einem Abenteuerspielplatz: Es herrschen Chaos und Anarchie, alle machen was sie wollen, es gibt blaue Augen und ausgeschlagene Zähne, aber auch etwas zu lachen. Warum dieses Buch vielleicht nicht das beste meiner Lesekarriere, aber eine Erfahrung ist, die ich nicht mehr missen möchte, erkläre ich in meiner Rezension.

Von |2021-07-10T08:34:58+02:0018. Oktober 2014|Science-Fiction|3 Kommentare