Frank Schätzing – Breaking News

Mit „Breaking News“ ist Frank Schätzing etwas gelungen, das schier unmöglich erscheint: Auf knapp 1.000 Seiten rollt er die gesamte Historie Israels auf und erläutert nachvollziehbar durch bewegende Einzelschicksale, warum der Nahe Osten bis heute ein Pulverfass ist. Das erfordert Geduld – ob es sich für mich lohnte, diese aufzubringen, diskutiere ich in meiner Rezension.

Von |2021-08-01T17:16:47+02:007. August 2019|Historische Fiktion|4 Kommentare

Heinz Buschkowsky – Neukölln ist überall

Ich habe „Neukölln ist überall“ von Heinz Buschkowsky aus einem einzigen Grund gelesen: Um dem alten Mann zu widersprechen. Ich wollte es blöd finden. Doch ich konnte nicht. Wieso ich meine Meinung von Buschkowsky überdenken musste und er mir als Neuköllnerin mit diesem Buch aus der Seele spricht, berichte ich in meiner Rezension.

Von |2021-03-12T14:03:49+01:004. September 2018|Non-Fiction|1 Kommentar

Arne Dahl – Hass

Noch nie zuvor hat mich ein Thriller zu Tränen gerührt. Schon gar kein politischer Thriller. Arne Dahl ist es in „Hass“ gelungen und dafür verdient er es, mit einer Spitzenbewertung belohnt zu werden. Das Finale der „Opcop“-Reihe weckte eine ganze Reihe tiefer Emotionen in mir. Wie dieses Gefühlsspektrum aussah, verrate ich euch in meiner Rezension.

Von |2021-03-21T10:30:19+01:0026. Juli 2017|Krimi & Thriller|3 Kommentare

Arne Dahl – Neid

Solange es Menschen wie Arne Dahl gibt, die die Schlechtigkeit unserer Welt erkennen und in Büchern wie „Neid“ mutig darüber schreiben, ist der Traum eines vereinten, gerechten, friedlichen Europas noch nicht ausgeträumt. Wie sich der Autor dieses umfassende Lob von mir verdiente, offenbare ich in meiner Rezension.

Von |2021-03-21T10:30:19+01:0025. Juli 2017|Krimi & Thriller|1 Kommentar
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