E. Lockhart – We Were Liars

Ich musste meine Bewertung von „We Were Liars“ von E. Lockhart nachträglich runterstufen. Obwohl ich die Lektüre als fesselnd und ergreifend empfand, hinterließ dieser Jugendthriller wenig Eindruck bei mir. Inwiefern ich durch das Buch erkannte, dass ich offenbar recht genaue Ansprüche an die Jugendliteratur stelle, diskutiere ich in meiner Rezension.

Von |2021-05-16T11:49:47+02:0024. April 2019|Krimi & Thriller|0 Kommentare

Jennifer McMahon – The Winter People

Im Winter gruselt es sich besonders gut. „The Winter People“ von Jennifer McMahon eignet sich nicht nur aufgrund des passenden Titels hervorragend für lange, kalte Nächte. Es ist eine richtige Geistergeschichte, mit einer schaurigen Atmosphäre und einigem Nervenkitzel. Wie ich mich in den eisigen Spinnenfingern des Romans wandte, berichte ich in meiner Rezension.

Von |2021-06-06T12:49:25+02:0020. März 2018|Krimi & Thriller|0 Kommentare

Dan Vyleta – Smoke

Wäre jede starke Emotion eines Menschen physisch sichtbar, was würde dies für eine Gesellschaft bedeuten? Diese spannende Frage untersucht Dan Vyleta in seinem Roman „Smoke“ und erforscht, wie dieses Detail Standesunterschiede verschärfen könnte. Ob ich mich auf sein Gedankenspiel einlassen konnte, verrate ich in meiner Rezension.

Von |2021-08-09T08:34:34+02:0028. April 2017|Historische Fiktion|5 Kommentare

Ninie Hammon – Five Days in May

„Five Days in May“ von Ninie Hammon ist ein Vertreter eines Genres, mit dem ich bisher so gar keine Erfahrung hatte: Christliche Fiktion. Ohne das Lesebingo hätte ich mich wahrscheinlich nie auf dieses Experiment eingelassen, aber im Nachhinein bin ich dankbar für diese Erfahrung. Wieso, berichte ich in meiner Rezension.

Von |2021-03-31T14:38:06+02:0016. November 2016|Krimi & Thriller|3 Kommentare
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