Jim Butcher – Summer Knight

Wenn ein Protagonist in einem Roman nicht einmal in Ruhe eine Pizza essen kann, läuft etwas schief. Obwohl der Unterhaltungswert in den „Dresden Files“ im Vordergrund steht, entdeckte ich in „Summer Knight“ diverse technische Ungeschicktheiten, die mich störten. Welche das waren, berichte ich in meiner Rezension.

Von |2021-12-27T00:55:32+01:0011. November 2020|Fantasy|0 Kommentare

Beatrix Gurian – Stigmata: Nichts bleibt verborgen

Vier Jugendliche werden unter einem Vorwand in ein einsames altes Jagdschloss gelockt und schweben bald darauf in tödlicher Gefahr – kommt euch diese Handlung bekannt vor? „Stigmata: Nichts bleibt verborgen“ von Beatrix Gurian erinnerte mich stark an einen Slasher-Horrorfilm. Welche Vor- und Nachteile sich daraus für das Buch ergeben, diskutiere ich in meiner Rezension.

Von |2022-01-08T13:16:28+01:0017. März 2020|Krimi & Thriller|2 Kommentare

Bret Easton Ellis – American Psycho

Ich möchte mich nicht an „American Psycho“ von Bret Easton Ellis erinnern. Ich bin nicht zart besaitet, aber die Mord- und Folterszenen in diesem Buch waren das Furchtbarste, was ich je lesen musste. In meiner Rezension beantworte ich die Frage, ob die krassen Extreme, auf die der Autor zurückgreift, tatsächlich durch die Geschichte gerechtfertigt sind.

Von |2021-03-19T14:22:28+01:0030. Oktober 2018|Horror|3 Kommentare

Marcia Clark – Without A Doubt

Im dritten Kapitel meines Rezensionsexperiments zum Fall O. J. Simpson stelle ich euch „Without a Doubt“ von Marcia Clark vor. Clark war im Prozess gegen den Ex-Footballspieler die leitende Staatsanwältin. Wie sie sich an das Verfahren erinnert und was ich durch ihre Perspektive lernen konnte, erfahrt ihr in meiner Rezension.

Von |2021-08-01T15:20:43+02:0027. September 2018|Blogprojekt, Der Fall O.J. Simpson|3 Kommentare

Sue Klebold – A Mother’s Reckoning: Living in the Aftermath of the Columbine Tragedy

Am 20. April 1999 töten Eric David Harris und Dylan Bennet Klebold in der Columbine High-School 13 Menschen und verletzten 21 weitere, bevor sie sich selbst erschossen. Das Massaker ging in die Geschichte ein. Fast 20 Jahre später veröffentlichte Dylans Mutter Sue Klebold „A Mother’s Reckoning“ – wie emotional aufwühlend dieses Buch ist, beschreibe ich in meiner Rezension.

Von |2021-04-25T15:54:00+02:008. August 2018|Non-Fiction|18 Kommentare

Dan Wells – Ich will dich nicht töten

„Ich will dich nicht töten“ ist definitiv abwechslungsreicher und aufregender als die Vorgänger der „John Cleaver“-Reihe von Dan Wells. Dennoch bereitet mir die Entwicklung des Protagonisten Unbehagen. Ich bezweifle, ob es ein Happy End für John geben kann. Wieso ich glaube, dass er auf dem besten Weg ist, doch zum Serienmörder zu werden, erörtere ich in meiner Rezension.

Von |2021-08-23T14:06:13+02:003. Mai 2018|Krimi & Thriller|3 Kommentare

Dan Wells – Mr. Monster

Ein Soziopath, der alles daransetzt, kein Serienmörder zu werden? Diese Ausgangssituation überzeugte mich vor Jahren, die „John Cleaver“-Reihe von Dan Wells anzufangen. Leider irritierte mich der übernatürliche Twist enorm, sodass ich die Lektüre des zweiten Bandes lange aufschob. Ob ich damit in „Mr. Monster“ besser zurechtkam, diskutiere ich in meiner Rezension.

Von |2021-08-23T13:55:51+02:0025. April 2018|Krimi & Thriller|7 Kommentare

Arne Dahl – Hass

Noch nie zuvor hat mich ein Thriller zu Tränen gerührt. Schon gar kein politischer Thriller. Arne Dahl ist es in „Hass“ gelungen und dafür verdient er es, mit einer Spitzenbewertung belohnt zu werden. Das Finale der „Opcop“-Reihe weckte eine ganze Reihe tiefer Emotionen in mir. Wie dieses Gefühlsspektrum aussah, verrate ich euch in meiner Rezension.

Von |2021-03-21T10:30:19+01:0026. Juli 2017|Krimi & Thriller|3 Kommentare
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