Sarah Pinborough – Mayhem

Jack the Ripper war nicht der Einzige, der London 1888 terrorisierte. Parallel gingen die Themse-Torso-Morde in die Geschichte ein. In beiden Mordserien unterstützte der Chirurg Dr. Thomas Bond die Ermittlungen. Ob Sarah Pinborough mit dieser Ausgangssituation ein spannender historischer Mystery-Krimi gelungen ist, erfahrt ihr in meiner Rezension von „Mayhem“.

Von |2022-01-05T07:27:59+01:004. November 2020|Historische Fiktion|0 Kommentare

Christina Henry – Alice

„Alice im Wunderland“ ist eine der Geschichten meines Lebens, die mich seit meiner Kindheit begleitet. Als ich erfuhr, dass die Autorin Christina Henry eine düstere Adaption des Klassikers von Lewis Carroll namens „Alice“ veröffentlicht hatte, war ich deshalb sofort Feuer und Flamme. Ob diese moderne Variante meine Erwartungen erfüllte, verrate ich in meiner Rezension.

Von |2021-04-02T12:41:35+02:0025. April 2019|Fantasy|7 Kommentare

Bret Easton Ellis – American Psycho

Ich möchte mich nicht an „American Psycho“ von Bret Easton Ellis erinnern. Ich bin nicht zart besaitet, aber die Mord- und Folterszenen in diesem Buch waren das Furchtbarste, was ich je lesen musste. In meiner Rezension beantworte ich die Frage, ob die krassen Extreme, auf die der Autor zurückgreift, tatsächlich durch die Geschichte gerechtfertigt sind.

Von |2021-03-19T14:22:28+01:0030. Oktober 2018|Horror|3 Kommentare

Daryl Gregory – We Are All Completely Fine

Was wäre, wenn all die Geschichten von Menschen, die behaupten, von Aliens entführt oder von Monstern bedroht worden zu sein, wahr sind? In „We Are All Completely Fine“ stellt Daryl Gregory seinen Leser_innen die skurrilste Selbsthilfegruppe aller Zeiten vor – warum ich mich zwischen ihren traumatisieren Mitgliedern sehr wohl fühlte, offenbare ich in meiner Rezension.

Von |2021-03-27T20:24:19+01:0015. August 2018|Horror|3 Kommentare

Mary Shelley – Frankenstein

Mary Shelleys „Frankenstein“ ist eine Pflichtlektüre, interessiert man sich für Fantastik- und Science-Fiction-Literatur. Ob der Klassiker seiner popkulturellen Bedeutsamkeit gerecht wird und was Victor Frankenstein mit einem Vater gemeinsam hat, der Zigarettenholen ging und nie zurückkehrte, erfahrt ihr in meiner Rezension.

Von |2021-08-01T11:11:19+02:0013. Dezember 2017|Klassiker|3 Kommentare

Max Wilde – Schwarzes Blut

Der Verlag Heyne Hardcore ist für grenzwertige Literatur bekannt. Ich dachte daher, ich wüsste, was mich in „Schwarzes Blut“ von Max Wilde erwartet. Falsch gedacht. Dieses Schlachtfest von einem Buch brachte sogar mich aus der Fassung. Wieso Wildes Roman höchstens als Trinkspiel für Hartgesottene taugt, begründe ich in meiner Rezension.

Von |2021-08-22T12:02:54+02:0030. August 2017|Horror|4 Kommentare
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