Sarah Beth Durst – The Queen of Sorrow

„The Queen of Sorrow“ ist ein klarer Fall von Angst vor der eigenen Courage. Das Finale der „The Queens of Renthia“-Trilogie leidet darunter, dass Sara Beth Durst ihrem Talent als Schriftstellerin offenbar nicht genug vertraute. Warum es mich fürchterlich frustriert, dass dieser Abschluss lediglich eine Kompromisslösung darstellt, erläutere ich in meiner Rezension.

Von |2021-12-26T23:00:56+01:0025. Mai 2021|Fantasy|3 Kommentare

Sarah Beth Durst – The Reluctant Queen

Ich weiß es unheimlich zu schätzen, dass Sarah Beth Durst mit ihrer Trilogie „The Queens of Renthia“ zur Sichtbarkeit von Frauen in der High Fantasy beiträgt. Leider hatte ich mit dem zweiten Band „The Reluctant Queen“ allerdings weniger Spaß als mit dem Auftakt. Wieso mir Dursts gelungene Repräsentation nicht ausreichte, begründe ich in meiner Rezension.

Von |2021-12-26T23:08:06+01:0018. Mai 2021|Fantasy|2 Kommentare

Sarah Beth Durst – The Queen of Blood

High Fantasy muss maskulin sein, um zu überzeugen? Nein. In ihrem Trilogieauftakt „The Queen of Blood“ beweist Sarah Beth Durst, dass auch feminine Ästhetik ihren Platz im Genre hat. Inwiefern ihre Welt und ihre Geschichte den Eindruck von Fruchtbarkeit und Lebendigkeit transportieren, ohne kitschig zu wirken, beschreibe ich in meiner Rezension.

Von |2021-12-26T23:10:14+01:004. Mai 2021|Fantasy|0 Kommentare

Marissa Meyer – Winter

Ich wünschte, alle Young Adult – Romane könnten so sein wie „Winter“ von Marissa Meyer. Mit dem Finale der „Lunar Chronicles“ hat sich die Autorin selbst übertroffen – nicht nur als Reihenabschluss, sondern auch als Märchenadaption und empowernde Lektüre für junge Frauen. Wieso ich für dieses Buch aus ganzem Herzen glühe, erkläre ich in meiner Rezension.

Von |2021-06-06T15:01:56+02:0017. September 2019|Science-Fiction|0 Kommentare

Marissa Meyer – Fairest

Habt ihr euch je gefragt, wie die böse Königin aus „Schneewittchen“ eigentlich böse wurde? Marissa Meyer faszinierte diese Frage, weshalb sie aus ihrer Figur die zentrale Antagonistin der „Lunar Chronicles“ konzipierte und sie Levana taufte. „Fairest“ ist Levanas Geschichte. In meiner Rezension schildere ich, inwiefern dieses Buch daran erinnert, dass niemand böse geboren wird.

Von |2021-06-06T14:51:52+02:0011. Juni 2019|Science-Fiction|1 Kommentar

Marissa Meyer – Cress

Im dritten Band der „Lunar Chronicles“ erwartet die Leser_innen eine weitere Märchenadaption. Der Turm wird durch einen Satelliten ersetzt: In „Cress“ nimmt sich Marissa Meyer „Rapunzel“ vor. Wieso ich nach dieser Fortsetzung überzeugt bin, dass die Autorin selbst der unangefochtene Star ihrer Geschichte ist, diskutiere ich in meiner Rezension.

Von |2021-06-06T13:01:20+02:007. August 2018|Science-Fiction|0 Kommentare

Marissa Meyer – Cinder

Ein metallener Fuß, eine metallene Hand, Chips und Drähte unter ihrer Haut – so habt ihr euch Aschenputtel sicher noch nie vorgestellt. In „Cinder“ stellt uns Marissa Meyer eine entschieden futuristische Version der Prinzessin vor. Ob sie dem alten Märchen damit gerecht wird oder übers Ziel hinausschießt, bewerte ich in meiner Rezension.

Von |2021-06-05T15:18:06+02:006. Dezember 2016|Science-Fiction|3 Kommentare

Marie Lu – The Midnight Star

High Fantasy ist eine Paradedisziplin der fiktiven Literatur, die Autor_innen unheimlich viel Feinsinn und Vorbereitung abverlangt. Für diese Herausforderung muss man bereit sein. In „Midnight Star“, dem Finale der „Young Elites“-Trilogie, zeigt Marie Lu meiner Meinung nach, dass sie nicht bereit dafür ist. Wie ich zu diesem Urteil gelange, schildere ich in meiner Rezension.

Von |2021-05-14T16:34:47+02:0019. November 2016|Fantasy|3 Kommentare
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