Kai Meyer

Kai Meyer – Die Fließende Königin

So sehr ich mich bemühe, mir eine gewisse Kindlichkeit zu bewahren, „Die fließende Königin“ von Kai Meyer wies mich schmerzhaft darauf hin, dass ich kein Kind mehr bin. Ich wünschte, ich hätte es bereits vor Jahrzehnten gelesen. Warum für mich zwischen den Kanälen Venedigs keine Magie aufkommen wollte, erörtere ich in meiner Rezension.

Von |2022-08-03T15:31:19+02:002. Dezember 2020|Fantasy|2 Kommentare

Kai Meyer – Blutbuch

Nach meiner Erfahrung mit „Nachtland“ habe ich vom Finale von „Die Seiten der Welt“ kein fulminantes Feuerwerk erwartet – und wurde positiv überrascht. „Blutbuch“ ist ein würdevoller Abschluss, mit dem ich insgesamt zufrieden bin. Wieso viele meiner Schwierigkeiten nicht mehr relevant waren, beurteile ich in meiner Rezension.

Von |2021-06-05T14:11:54+02:0013. Juli 2016|Fantasy|2 Kommentare

Kai Meyer – Nachtland

Ich knirsche mit den Zähnen. Ich gebe es ungern zu, aber meine Euphorie für „Die Seiten der Welt“ war vielleicht ein wenig vorschnell und oberflächlich. In der Fortsetzung „Nachtland“ konnte ich nicht mehr ignorieren, dass die Geschichte makelbehaftet ist. Weshalb die Bibliomantik nicht ausreicht, um mich langfristig zu bezaubern, erkläre ich in meiner Rezension.

Von |2021-06-05T14:02:11+02:0010. Juli 2016|Fantasy|3 Kommentare

Kai Meyer – Die Seiten der Welt

Für Bücherwürmer ist „Die Seiten der Welt“ von Kai Meyer ein wahrgewordener Traum. Da ich mich auch zu diesem speziellen Menschenschlag zähle, wunderte es mich überhaupt nicht, wie schnell ich mich in der Geschichte zurechtfand. Warum dieser Trilogieauftakt alles enthält, was ich am Lesen liebe, begründe ich in meiner Rezension.

Von |2022-04-16T16:17:37+02:006. Juli 2016|Fantasy|18 Kommentare
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