John Gwynne – Wrath

Auf den letzten 50 Seiten von „Wrath“ war ich ein schluchzendes, blubberndes Wrack. Aber all die Tränen, die ich vergossen habe, habe ich gern vergossen, weil das Finale von „The Faithful and the Fallen“ ein würdiger, stimmiger Abschluss einer großartigen Reihe ist. Wie es John Gwynne gelang, mich so tief zu berühren, schildere ich in meiner Rezension.

Von |2021-03-27T21:02:18+01:0021. November 2018|Fantasy|2 Kommentare

John Gwynne – Ruin

„The Faithful and the Fallen“ wird mit jedem Band besser – nicht trotz, sondern aufgrund der moderaten Originalität der Reihe. Warum sich die Lektüre des dritten Bandes „Ruin“ für mich wie nach Hause kommen, wie das Hineinschlüpfen in den bequemen alten Lieblingspulli anfühlte, erläutere ich in meiner Rezension.

Von |2021-03-27T20:51:37+01:0020. November 2018|Fantasy|0 Kommentare

John Gwynne – Valour

Ich hatte den richtigen Riecher mit der Reihe „The Faithful and the Fallen“ von John Gwynne. In „Valour“ legt der Autor ordentlich nach und präsentierte mir eine Fortsetzung, die mich sehr glücklich machte. Wie es ihm gelang, aus dem Schatten des Genres zu treten und im zweiten Band eine einzigartige Geschichte aufzubauen, erkläre ich in meiner Rezension.

Von |2021-03-27T20:41:27+01:0014. November 2018|Fantasy|6 Kommentare

Rainer Wekwerth – Damian: Die Stadt der gefallenen Engel

Bücher, die in meiner Heimat Berlin spielen, üben immer einen speziellen Reiz auf mich aus. In „Damian: Die Stadt der gefallenen Engel“ inszeniert Rainer Wekwerth meine Stadt als Schauplatz des ewigen Krieges zwischen Himmel und Hölle. Wieso diese Idee für mich absolut vorstellbar ist, das Buch hingegen höchstens ganz nett, erläutere ich in meiner Rezension.

Von |2021-08-22T11:48:03+02:0014. Juni 2017|Fantasy|2 Kommentare
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