Gott

Wolfgang Thon – Das Lied der Dämonen

Leider kann ich kaum etwas Gutes von „Das Lied der Dämonen“ von Wolfgang Thon berichten. Ich habe mich während der Lektüre zwar nie gelangweilt oder gequält, aber begriffen habe ich den Trilogieauftakt nicht. Wieso Thon vielleicht ein guter Übersetzer ist, aber kein guter Geschichtenerzähler, erkläre ich in meiner Rezension.

Von |2022-06-17T17:58:35+02:0026. Oktober 2021|Fantasy|2 Kommentare

Richard Kadrey – The Getaway God

In „The Getaway God“ stimmt so vieles nicht, dass ich mir beim Lesen die Haare raufte. Richard Kadrey ließ eine Menge Potential ungenutzt verpuffen und manövrierte seinen Protagonisten in eine Lage, die ihn gar nicht gut aussehen lässt. Warum ich vom sechsten Band der „Sandman Slim“-Reihe enttäuscht war, schildere ich in meiner Rezension.

Von |2022-01-13T08:14:59+01:0028. Dezember 2019|Fantasy|0 Kommentare

Kevin Hearne – Shattered

Der siebte Band der „Iron Druid Chronicles“ repräsentiert druidische Dreieinigkeit. Offenbar brauchte die Geschichte eine weitere Perspektive, um endlich wirklich harmonisch zu schwingen. Wer in „Shattered“ neben Atticus und Granuaile eine Erzählperspektive erhält und warum ich diesen Schritt als Bereicherung empfinde, erkläre ich in meiner Rezension.

Von |2021-04-01T13:37:25+02:0017. Juli 2019|Fantasy|0 Kommentare

Brian McClellan – Wrath of Empire

Was kann das High Fantasy – Herz mehr verlangen als ein explosives Gemisch aus übermenschlichen Attentäter_innen, unheimlicher Blutmagie, Spionage, militärischer Hinterhalte und klassischer Schlachtszenen? Warum „Wrath of Empire“ auf meiner Zunge den einzigartigen Geschmack von Schießpulver, Magie und Heldenmut hinterließ, erfahrt ihr in meiner Rezension.

Von |2021-06-06T14:19:19+02:002. Juli 2019|Fantasy|0 Kommentare

Markus Heitz – AERA: Die Rückkehr der Götter

Würden sich antike Götter in der Moderne manifestieren, wäre das für die Menschheit schlimmer als der Weltuntergang. Zu dieser Erkenntnis gelangte ich durch die Lektüre von „AERA: Die Rückkehr der Götter“ von Markus Heitz. Warum sein Buch beweist, dass man unsere Spezies besser nicht in die Nähe göttlicher Macht lässt, schildere ich in meiner Rezension.

Von |2022-06-23T13:01:25+02:0027. März 2019|Fantasy|0 Kommentare

Martha Wells – Wheel of the Infinite

Einzelbände sind in der High Fantasy selten. Meistens erfordern Worldbuilding, Charakterkonstruktion und Handlungsentwicklung mehr als einen Band – aus gutem Grund. Warum die texanische Erfolgsautorin Martha Wells ihren Roman „The Wheel of the Infinite“ besser in einem größeren Rahmen geschrieben hätte, erkläre ich in meiner Rezension.

Von |2021-08-23T14:25:44+02:0020. März 2019|Fantasy|5 Kommentare

Kevin Hearne – Hunted

„Hunted“ entschädigte mich für einige der Mängel des fünften Bandes „Trapped“. Warum ich glaube, dass gerade das actionreiche Jagdmotiv, das diesen sechsten Band bestimmt, dafür verantwortlich war, dass Atticus verlorene Sympathiepunkte wieder aufholen konnte, lasse ich euch in meiner Rezension wissen.

Von |2021-04-01T13:28:18+02:006. März 2019|Fantasy|2 Kommentare

Richard Kadrey – Kill City Blues

Die erste Hälfte von „Kill City Blues“ weckte in mir die Befürchtung, meinen Kumpel Stark verloren zu haben. Er war nicht mehr derselbe. Was war ich erleichtert, als der Autor Richard Kadrey ihn in der zweiten Hälfte zu seiner alten Form zurückfinden ließ. Wie diese Kehrtwende aussah und warum Manieren einfach nicht zu Stark passen, erläutere ich in meiner Rezension.

Von |2021-04-25T15:14:31+02:005. März 2019|Fantasy|0 Kommentare

N.K. Jemisin – The Kingdom of Gods

Die „Inheritance Trilogy“ entstand unter anderem, weil die Autorin N. K. Jemisin vor ihrem geistigen Auge das Bild eines Kindes sah, das mit Planeten spielt. In „The Kingdom of Gods“ lernen Leser_innen dieses Kind intimer kennen als je zuvor: den Gott Sieh. Warum ich das Finale der Trilogie für den besten Band halte, erkläre ich in meiner Rezension.

Von |2021-04-04T18:31:03+02:001. August 2018|Fantasy|1 Kommentar

N.K. Jemisin – The Broken Kingdoms

Im zweiten Band der „Inheritance Trilogy“ malt N. K. Jemisin ein Bild mit Worten, eine filigrane Szenerie, die von Macht, Pein und Liebe handelt. Mit „The Broken Kingdoms“ beweist sie, dass die High Fantasy keineswegs von Gewalt und Kraftausdrücken geprägt sein muss, sondern ästhetisch sein kann. Wie mir ihr femininer Ansatz gefiel, beschreibe ich in meiner Rezension.

Von |2021-04-04T18:22:22+02:0031. Juli 2018|Fantasy|0 Kommentare