Terry Pratchett – Schweinsgalopp

Roter Mantel, fliegender Schlitten und jede Menge Geschenke – was verdächtig an den Weihnachtsmann erinnert, wird auf der Scheibenwelt zu einer individuellen mythologischen Figur: dem Schneevater. Leider ist dieser in „Schweinsgalopp“ verschwunden. Was das für die Bevölkerung bedeutet und wieso TOD die beste Vertretung aller Zeiten ist, verrate ich in meiner Rezension.

Von |2021-12-26T14:18:06+01:0031. Dezember 2020|Fantasy|9 Kommentare

Markus Heitz – AERA: Die Rückkehr der Götter

Würden sich antike Götter in der Moderne manifestieren, wäre das für die Menschheit schlimmer als der Weltuntergang. Zu dieser Erkenntnis gelangte ich durch die Lektüre von „AERA: Die Rückkehr der Götter“ von Markus Heitz. Warum sein Buch beweist, dass man unsere Spezies besser nicht in die Nähe göttlicher Macht lässt, schildere ich in meiner Rezension.

Von |2021-04-02T12:11:19+02:0027. März 2019|Fantasy|0 Kommentare

Neil Gaiman – American Gods

Neil Gaiman ist einer der Superstars der modernen Fantasy, der einst sogar eng mit Sir Terry Pratchett befreundet war und dessen Werke von der Literaturkritik hoch gelobt werden. Sein beachtliches Renommee flößte mir eine Menge Respekt ein. Wie mein erstes Date mit ihm in „American Gods“ verlief, berichte ich in meiner Rezension.

Von |2021-03-27T17:10:36+01:0014. November 2017|Fantasy|12 Kommentare

Ninie Hammon – Five Days in May

„Five Days in May“ von Ninie Hammon ist ein Vertreter eines Genres, mit dem ich bisher so gar keine Erfahrung hatte: Christliche Fiktion. Ohne das Lesebingo hätte ich mich wahrscheinlich nie auf dieses Experiment eingelassen, aber im Nachhinein bin ich dankbar für diese Erfahrung. Wieso, berichte ich in meiner Rezension.

Von |2021-03-31T14:38:06+02:0016. November 2016|Krimi & Thriller|3 Kommentare
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