Thomas Finn – Aquarius

In seinen mystischen Romanen holt Thomas Finn Volkssagen in die Moderne. Ich liebe dieses Konzept und ich hätte mich auch von „Aquarius“, das das kulturelle Erbe Norddeutschlands verarbeitet, gern begeistern lassen. Leider tappte Finn in eine Falle, die mir den Lesespaß vergällte. Welche das war, schildere ich in meiner Rezension.

Von |2021-12-27T00:44:50+01:0012. November 2020|Krimi & Thriller|1 Kommentar

David Levithan – Every Day

In „Every Day“ fordert der Autor David Levithan das Konzept von Identität heraus. Er hinterfragt, ob Menschen auch ohne äußere Kategorisierungsmerkmale als Persönlichkeiten existieren können und entwarf ein Buch, das in der LGBTQ+-Community zurecht als ikonisch gilt. Was er mich während der Lektüre über meinen Begriff von Diversität lehrte, beschreibe ich in meiner Rezension.

Von |2021-05-16T10:57:56+02:0019. Februar 2019|Science-Fiction|0 Kommentare

Natasha Walter – Living Dolls

2006 fragte die Sängerin Pink in ihrem Song „Stupid Girls“: „What happened to the dreams of a girl president?”. In „Living Dolls: Warum junge Frauen heute lieber schön als schlau sein wollen“ geht die Autorin Natasha Walter dieser Frage nach und untersucht, warum die Emanzipation feststecken. Was ich aus dem Sachbuch lernen konnte, beschreibe ich in meiner Rezension.

Von |2021-08-19T19:43:00+02:002. April 2014|Non-Fiction|5 Kommentare
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