Ray Bradbury – Fahrenheit 451

Eine Welt ohne Bücher, könnt ihr euch das vorstellen? "Fahrenheit 451" von Ray Bradbury wühlte mich sehr auf und traf mich da, wo es am schmerzhaftesten ist: Mitten in mein freiheitsliebendes Bücherherz. Wie es dem Autor gelang, auf nicht einmal 200 Seiten diesen intensiven Effekt zu erzielen, berichte ich in meiner Rezension.

Von |2021-03-08T13:47:56+01:0017. Juli 2015|Klassiker|6 Kommentare

Alyxandra Harvey – Red

„Red“ von Alyxandra Harvey ist eine moderne „Rotkäppchen“-Adaption, die mit einer sympathischen Protagonistin und einer überzeugend unheimlichen Atmosphäre punktet. Welche Parallelen ich zwischen diesem Jugendroman und dem originalen Märchen ausfindig machen konnte, lasse ich euch in meiner Rezension wissen.

Von |2021-03-31T16:19:59+02:005. März 2015|Fantasy|2 Kommentare

Daphne Unruh – Himmelstiefe

Anfangs mochte ich „Himmelstiefe“ von Daphne Unruh sehr gern. Ich ließ mich von der Handlung mitreißen und kam gut mit der Protagonistin zurecht. Doch dann geschah irgendetwas, dass ihre Persönlichkeit und damit auch die Geschichte komplett veränderte. Warum ich das Buch am Ende doch ziemlich enttäuschend fand, erkläre ich in meiner Rezension.

Von |2021-08-09T08:26:01+02:0019. Juli 2014|Fantasy|3 Kommentare
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