Christoph Hardebusch – Die Werwölfe

Warum kommen Bücher über Werwölfe nicht ohne Vampire aus? Ein Buch, das „Die Werwölfe“ heißt, sollte den Fokus völlig auf Lykanthropie lenken, aber Christoph Hardebusch schafft es nicht, den Gestaltwandler_innen das Rampenlicht zu überlassen. Weshalb mich der Roman eher durch historische als fantastische Elemente überzeugte, erkläre ich in meiner Rezension.

Von |2021-12-26T22:59:09+01:008. Juni 2021|Fantasy|0 Kommentare

Robert Menasse – Die Hauptstadt

Der österreichische Autor Robert Menasse ist ein glühender Verfechter der europäischen Idee. Sein Buch „Die Hauptstadt“ ist der weltweit erste Roman über die Europäische Kommission. Dennoch ist es kein hoffnungsvolles Werk, sondern eine brutal ehrliche Bestandsaufnahme. In meiner Rezension erläutere ich, was die EU sein sollte – und was sie laut Menasse in Wahrheit ist.

Von |2021-12-10T08:20:35+01:0016. März 2021|Realistische Fiktion|2 Kommentare

Kevin Hearne – Hunted

„Hunted“ entschädigte mich für einige der Mängel des fünften Bandes „Trapped“. Warum ich glaube, dass gerade das actionreiche Jagdmotiv, das diesen sechsten Band bestimmt, dafür verantwortlich war, dass Atticus verlorene Sympathiepunkte wieder aufholen konnte, lasse ich euch in meiner Rezension wissen.

Von |2021-04-01T13:28:18+02:006. März 2019|Fantasy|2 Kommentare

Kim Newman – Die Vampire

Stellt euch vor, Van Helsing hätte es verbockt und den legendären Graf Dracula nicht gepfählt. Was hätte der Urvater aller Vampire wohl getan? In „Die Vampire“ geht Kim Newman dieser Frage nach und präsentiert einen faszinierenden alternativen Geschichtsverlauf. Wie mir diese Mischung aus Urban Fantasy und Historischer Fiktion gefiel, verrate ich in meiner Rezension.

Von |2021-06-14T19:26:07+02:0028. November 2018|Historische Fiktion|1 Kommentar

Jean-François Parot – Commissaire Le Floch und Das Geheimnis der Weißmäntel

„Commissaire Le Floch und Das Geheimnis der Weißmäntel“ war für mich ein gewagtes Experiment. Mit einem historischen Krimi bewegte ich mich weit außerhalb meiner Wohlfühlzone. Warum ich trotzdem entschied, mich vom Autor Jean-François Parot ins Paris des 18. Jahrhunderts entführen zu lassen, um einen delikaten Mordfall aufzuklären, erkläre ich in meiner Rezension.

Von |2021-06-26T18:04:59+02:001. März 2018|Historische Fiktion|0 Kommentare

Arne Dahl – Hass

Noch nie zuvor hat mich ein Thriller zu Tränen gerührt. Schon gar kein politischer Thriller. Arne Dahl ist es in „Hass“ gelungen und dafür verdient er es, mit einer Spitzenbewertung belohnt zu werden. Das Finale der „Opcop“-Reihe weckte eine ganze Reihe tiefer Emotionen in mir. Wie dieses Gefühlsspektrum aussah, verrate ich euch in meiner Rezension.

Von |2021-03-21T10:30:19+01:0026. Juli 2017|Krimi & Thriller|3 Kommentare

Arne Dahl – Neid

Solange es Menschen wie Arne Dahl gibt, die die Schlechtigkeit unserer Welt erkennen und in Büchern wie „Neid“ mutig darüber schreiben, ist der Traum eines vereinten, gerechten, friedlichen Europas noch nicht ausgeträumt. Wie sich der Autor dieses umfassende Lob von mir verdiente, offenbare ich in meiner Rezension.

Von |2021-03-21T10:30:19+01:0025. Juli 2017|Krimi & Thriller|1 Kommentar

Leonie Swann – Garou

Natürlich sind Kommoden die Lämmer von Schränken – Schafslogik ist bestechend. Diese macht sich Leonie Swann in „Garou“ ein weiteres Mal zunutze, um einen verzwickten Kriminalfall zu lösen. Ob ihre pfiffige Schafsherde aus Irland als Ermittlungsteam überzeugt und was eine alte Legende damit zu tun hat, verrate ich in meiner Rezension.

Von |2021-08-01T11:36:14+02:0028. Februar 2017|Krimi & Thriller|6 Kommentare
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