England

Philip Pullman – His Dark Materials

Ich bin der einsamste Mensch der Welt. Ich glaube, ich bin die einzige Person auf diesem Planeten, die die Kinderbuch-Trilogie „His Dark Materials“ von Philip Pullman nicht bezaubernd fand. Vielleicht stimmt etwas nicht mit mir. Ich bin fest davon ausgegangen, dass ich die Geschichte mögen würde. Warum es wohl nicht hat sein sollen, analysiere ich in meiner Rezension.

Von |2021-06-26T15:33:54+02:0020. Februar 2018|Kinderbuch|7 Kommentare

Dan Vyleta – Smoke

Wäre jede starke Emotion eines Menschen physisch sichtbar, was würde dies für eine Gesellschaft bedeuten? Diese spannende Frage untersucht Dan Vyleta in seinem Roman „Smoke“ und erforscht, wie dieses Detail Standesunterschiede verschärfen könnte. Ob ich mich auf sein Gedankenspiel einlassen konnte, verrate ich in meiner Rezension.

Von |2021-08-09T08:34:34+02:0028. April 2017|Historische Fiktion|5 Kommentare

Graeme Cameron – Normal

Wir glauben gern, Serienmörder sind nicht fähig, tiefe Gefühle für andere Menschen zu entwickeln. Graeme Cameron stellt diese Annahme in dem sensationell außergewöhnlichen Thriller „Normal“ in Frage, denn diesem Serienmörder passiert etwas ganz und gar Unerwartetes: Er verliebt sich. Ob Cameron mich mit diesem Szenario überzeugen konnte, erfahrt ihr in meiner Rezension.

Von |2022-05-04T09:26:47+02:0011. November 2016|Krimi & Thriller|2 Kommentare

Charlie Fletcher – The Oversight

Ich glaubte, dass das Reinlesen in die „Oversight Trilogy“ mit dem ersten Band „The Oversight“ von Charlie Fletcher eine reine Formalität sei. Vor meinem geistigen Auge sah ich die Folgebände bereits in meinem Regal. Warum dann doch alles ganz anders kam und ich das Buch trotz meines enormen guten Willens nicht mögen konnte, erläutere ich in meiner Rezension.

Von |2021-03-21T12:37:32+01:005. Oktober 2016|Fantasy|6 Kommentare

Rachel Joyce – The Unlikekly Pilgrimage of Harold Fry

Egal, wie alt ich werde, niemals möchte ich den Mut verlieren, einfach zu springen und etwas Verrücktes zu tun, mein Leben noch einmal völlig umzukrempeln – ganz wie Harold Fry, der Protagonist in Rachel Joyces Roman „The Unlikely Pilgrimage of Harold Fry“. Wieso dieses Buch von dem lebt, was zwischen den Zeilen steht, erkläre ich in meiner Rezension.

Von |2021-04-04T17:40:04+02:006. November 2014|Realistische Fiktion|6 Kommentare