Michael Schreckenberg – Der Finder

Deutschland ist wie leergefegt. Alle Menschen sind verschwunden – bis auf eine kleine Gruppe Hinterbliebener. So beginnt das beängstigende Szenario in Michael Schreckenbergs Postapokalypse „Der Finder“. Inwiefern mich das Buch davon überzeugte, dass unser Land noch immer bemerkenswerte Dichter und Denker hervorbringt, berichte ich in meiner Rezension.

Von |2021-08-01T12:29:00+02:0012. März 2019|Science-Fiction|3 Kommentare

Heinz Strunk – Der goldene Handschuh

Fritz Honka war ein Serienmörder, der im Hamburg der 70er Jahre mindestens vier Frauen tötete. Etwa 40 Jahre später veröffentlichte Heinz Strunk den Roman „Der goldene Handschuh“, in dem er Honkas Verbrechen in einer faszinierender Mileustudie untersucht. Warum ich das Buch für ein gewagtes literarisches Experiment halte, erkläre ich in meiner Rezension.

Von |2021-08-01T15:50:52+02:0018. September 2018|Historische Fiktion|2 Kommentare

Robert Harris – Vaterland

Als Robert Harris 1992 „Vaterland“ veröffentlichen wollte, wurde ihm sein Manuskript von internationalen Verlagen schier aus den Händen gerissen. Nur in Deutschland reagierte man verhalten, denn Harris stellt darin eine äußerst unbequeme Frage: Was wäre, wenn die Nazis den Krieg gewonnen hätten? Warum ich das Buch dennoch brillant fand, erfahrt ihr in meiner Rezension.

Von |2021-03-31T15:26:25+02:0026. Juni 2018|Historische Fiktion|8 Kommentare

Siegfried Lenz – Deutschstunde

„Deutschstunde“ von Siegfried Lenz ist das Buch eines Deutschen für Deutsche. Es ist ein Roman, der die Schrecken des Nationalsozialismus vom Großen ins Kleine trägt und uns zu verstehen hilft, was sich das deutsche Volk selbst antat. Warum der Klassiker meiner Meinung nach entscheidend zur Erinnerungskultur beiträgt, erkläre ich in meiner Rezension.

Von |2021-05-16T10:49:10+02:0013. März 2018|Klassiker|2 Kommentare
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