Merrill Markoe – Mein Geburtstag und andere Katastrophen

Ich habe keine Ahnung, wie es „Mein Geburtstag und andere Katastrophen“ von Merrill Markoe in mein Bücherregal geschafft hat. Das Buch passt eigentlich überhaupt nicht in mein Beuteschema. Warum ich es am Ende dennoch von meinem SuB befreit habe und wie dieser Ausflug über die Grenzen meiner Komfortzone hinweg ausging, verrate ich in meiner Rezension.

Von |2021-06-06T11:20:03+02:0011. Dezember 2018|Realistische Fiktion|0 Kommentare

Cecelia Ahern – P.S. Ich liebe Dich

Vor Jahren schwor ich, sollte mir jemals ein Chic-Lit-Roman begegnen, der mein Interesse weckt, würde ich ihm eine Chance geben. Mit "P.S. Ich liebe Dich" von Cecelia Ahern löste ich diesen Schwur ein und erkannte prompt, was mein grundsätzliches Problem mit diesem Genre ist. Welches das ist, verrate ich in meiner Rezension.

Von |2021-03-06T22:24:49+01:0012. Juli 2017|Realistische Fiktion|8 Kommentare

Oscar Wilde – De Profundis: Epistola in Carcere et Vinculis

Vor seinem Tod verbrachte Oscar Wilde zwei Jahre im Zuchthaus, eine Strafe, von der er sich nie erholte. Dort schrieb er einen Brief an seinen ehemaligen Liebhaber Lord Alfred Bruce Douglas, der posthum als „De Profundis: Epistola in Carcere et Vinculis“ veröffentlicht wurde. Was ich aus diesem Schriftstück über den tragischen Autor lernte, erfahrt ihr in meiner Rezension.

Von |2021-08-23T13:11:51+02:0019. April 2017|Non-Fiction|6 Kommentare

Ellen Marie Wiseman – Die dunklen Mauern von Willard State

„Die dunklen Mauern von Willard State“ von Ellen Marie Wiseman beleuchtet ein düsteres Kapitel der Vergangenheit, das viel zu selten angesprochen wird. Was Insass_innen psychiatrischer Anstalten im 20. Jahrhundert angetan wurde, war unmenschlich. Warum tausende vergessene Schicksale durch Romane wie diesen ein Gesicht erhalten, erläutere ich in meiner Rezension.

Von |2021-08-22T11:22:19+02:0018. Mai 2016|Historische Fiktion|12 Kommentare
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