Band 4

Jim Butcher – Summer Knight

Wenn ein Protagonist in einem Roman nicht einmal in Ruhe eine Pizza essen kann, läuft etwas schief. Obwohl der Unterhaltungswert in den „Dresden Files“ im Vordergrund steht, entdeckte ich in „Summer Knight“ diverse technische Ungeschicktheiten, die mich störten. Welche das waren, berichte ich in meiner Rezension.

Von |2021-12-27T00:55:32+01:0011. November 2020|Fantasy|0 Kommentare

Jens Lossau & Jens Schumacher – Der Knochenhexer

Erst werden dem Museum in Nophelet die Knochen gewaltiger Urzeitechsen gestohlen, dann wird die Stadt von gigantischen Echsen angegriffen. Meister Hippolit und Jorge der Troll stehen vor einem Rätsel. Wieso der vierte Band „Der Knochenhexer“ ernsthafter wirkt, als ich es von der Reihe gewohnt bin, analysiere ich in meiner Rezension.

Von |2022-01-06T09:40:24+01:0028. April 2020|Fantasy|0 Kommentare

Marissa Meyer – Winter

Ich wünschte, alle Young Adult – Romane könnten so sein wie „Winter“ von Marissa Meyer. Mit dem Finale der „Lunar Chronicles“ hat sich die Autorin selbst übertroffen – nicht nur als Reihenabschluss, sondern auch als Märchenadaption und empowernde Lektüre für junge Frauen. Wieso ich für dieses Buch aus ganzem Herzen glühe, erkläre ich in meiner Rezension.

Von |2022-02-04T08:05:54+01:0017. September 2019|Science-Fiction|0 Kommentare

Brandon Sanderson – Jäger der Macht

„Jäger der Macht“ katapultiert die Handlung der „Mistborn“-Reihe 300 Jahre in die Zukunft. Im Schatten altmodischer Wild West – Romantik inszeniert Brandon Sanderson eine spannende Krimihandlung, die Waffen und Magie zusammenbringt. Weshalb ich mich der Charme des vierten Bandes trotzdem nicht so ganz erreichte, erkläre ich in meiner Rezension.

Von |2021-08-01T12:05:17+02:0026. Februar 2019|Fantasy|0 Kommentare

John Gwynne – Wrath

Auf den letzten 50 Seiten von „Wrath“ war ich ein schluchzendes, blubberndes Wrack. Aber all die Tränen, die ich vergossen habe, habe ich gern vergossen, weil das Finale von „The Faithful and the Fallen“ ein würdiger, stimmiger Abschluss einer großartigen Reihe ist. Wie es John Gwynne gelang, mich so tief zu berühren, schildere ich in meiner Rezension.

Von |2021-03-27T21:02:18+01:0021. November 2018|Fantasy|2 Kommentare

Peter V. Brett – The Skull Throne

Ich fand „The Skull Throne“ großartig: Es ist ein hochpolitisches, intelligentes und illusionsloses Buch. Dennoch erinnere ich mich voller Wut und Negativität an die Lektüre zurück. In meiner Rezension erkläre ich, warum mich dieser vierte Band so zornig stimmte, obwohl er mir gefiel.

Von |2021-03-12T13:41:12+01:0028. August 2018|Fantasy|0 Kommentare

Ursula K. Le Guin – Tehanu

Viele Jahre wurde Ursula K. Le Guin für den patriarchalischen Sexismus in ihrer „Erdsee“-Saga kritisiert. Statt sich zu entschuldigen und zu erklären, antwortete sie auf diese Stimmen mit einem Buch, das weibliche Stärke unmissverständlich feiert: „Tehanu“. Ob ihr dieser mutige Schachzug gelang, berichte ich in meiner Rezension.

Von |2021-05-16T10:04:14+02:0023. August 2017|Fantasy|0 Kommentare

Laurell K. Hamilton – The Lunatic Cafe

Wie der Titel bereits vermuten lässt, widmet sich Laurell K. Hamilton in „The Lunatic Cafe“ den Lykanthropen ihres alternativen Universums. Leider porträtiert sie ihre Protagonistin darin aber auch von einer Seite, die so gar nicht zu ihr passen will. Wieso ich nicht glücklich damit war, was der vierte Band über Anita aussagt, erläutere ich in meiner Rezension.

Von |2021-03-31T12:58:52+02:0016. August 2017|Fantasy|6 Kommentare

Jonathan Maberry – Fire & Ash

„Fire & Ash“ hat als Finale der Reihe „Rot & Ruin“ von Jonathan Maberry wenig bleibenden Eindruck bei mit hinterlassen. Das ist merkwürdig, denn während der Lektüre selbst erschien mir das Buch aufregend, mitreißend und bemerkenswert. In meiner Rezension versuche ich zu begründen, wieso der Funke dennoch nicht übergesprungen ist.

Von |2021-06-06T10:10:16+02:001. August 2017|Science-Fiction|0 Kommentare

Arne Dahl – Hass

Noch nie zuvor hat mich ein Thriller zu Tränen gerührt. Schon gar kein politischer Thriller. Arne Dahl ist es in „Hass“ gelungen und dafür verdient er es, mit einer Spitzenbewertung belohnt zu werden. Das Finale der „Opcop“-Reihe weckte eine ganze Reihe tiefer Emotionen in mir. Wie dieses Gefühlsspektrum aussah, verrate ich euch in meiner Rezension.

Von |2021-03-21T10:30:19+01:0026. Juli 2017|Krimi & Thriller|3 Kommentare