Dave Eggers – Zeitoun

Der Hurrikan Katrina war eine der schwersten Naturkatastrophen der USA. Doch es war nicht allein der Sturm, der Unglück über Tausende brachte. In dem biografischen Tatsachenroman „Zeitoun“ schildert der Erfolgsautor Dave Eggers, was NACH Katrina geschah. Warum er damit einen wichtigen Beitrag für die Menschenrechte leistet, diskutiere ich in meiner Rezension.

Von |2021-12-09T13:06:30+01:0027. April 2021|Non-Fiction|8 Kommentare

Laini Taylor – Muse of Nightmares

Ich liebe die Dilogie „Strange the Dreamer“ als Ganzes und ich liebe die Bände einzeln aus ganz unterschiedlichen Gründen. Es raubt mir den Atem, wie authentisch und optimistisch Laini Taylor in der Fortsetzung „Muse of Nightmares“ die Essenz des Lebens erfasst und porträtiert. Warum mich dieses Buch Hoffnung schöpfen ließ, berichte ich in meiner Rezension.

Von |2021-12-26T14:07:27+01:0026. Januar 2021|Fantasy|0 Kommentare

Laini Taylor – Strange the Dreamer

Laini Taylor und mich verbindet eine ganz spezielle Beziehung. Es ist eine Liebesgeschichte. Selten gelingt es Autor_innen, mich so mühelos abzuholen und in die Tiefen ihrer Fantasie zu entführen. „Strange the Dreamer“ ist ein wundervolles Buch, das mich beflügelte und zu Lobeshymnen verleitete. Warum ich Taylor erneut verfallen bin, verrate ich in meiner Rezension.

Von |2021-12-26T14:28:52+01:0023. Dezember 2020|Fantasy|1 Kommentar

Angie Thomas – The Hate U Give

„The Hate U Give“ von Angie Thomas hat mein Leben verändert. Als weiße Europäerin werde ich niemals Rassismuserfahrungen machen – mit ihrem eindringlichen, mutigen Roman ließ mich Thomas erleben, was Rassismus für People of Color bedeutet. Inwiefern das Buch ernsthaft zur globalen kulturellen Verständigung beiträgt, erörtere ich in meiner Rezension.

Von |2021-12-27T00:04:14+01:0025. November 2020|Realistische Fiktion|2 Kommentare

Becky Chambers – A Closed and Common Orbit

Becky Chambers beweist, dass Science-Fiction nicht hart und klinisch sein muss, sondern berühren und das Herz erwärmen kann. Der zweite Band der „Wayfarers“-Trilogie, „A Closed and Common Orbit”, zauberte mir ein permanentes Lächeln ins Gesicht. Wie die Autorin das bewerkstelligte, berichte ich in meiner Rezension.

Von |2022-01-06T09:23:40+01:003. September 2020|Science-Fiction|4 Kommentare

John Green – The Fault in Our Stars

Der Welterfolg „The Fault in Our Stars“ katapultierte John Green in die A-Liga der Jugend-Autor_innen. Mein Interesse war hingegen allenfalls bescheiden. Nie hätte ich erwartet, dass dieses Buch für mich ein Geschenk des Himmels sein würde. Wie viel ich aus der Lektüre mitnahm und warum es mir bei meiner Trauerbewältigung half, verrate ich in meiner Rezension.

Von |2022-01-08T12:20:52+01:0031. März 2020|Realistische Fiktion|0 Kommentare

Paul Tremblay – A Head Full of Ghosts

Seit „Der Exorzist“ haben die meisten Menschen vermutlich ein klares Bild vom Horrormotiv der Besessenheit. Dass ungesunde Verrenkungen und Erbsensuppe jedoch nicht alles sind, was eine gruselige Geschichte von Besessenheit bieten kann, beweist Paul Tremblay in „A Head Full of Ghosts“. Warum das Buch für das Horrorgenre revolutionär ist, erfahrt ihr in meiner Rezension.

Von |2022-01-10T09:20:52+01:0028. Januar 2020|Horror|4 Kommentare

Ira Levin – The Stepford Wives

Die Idee einer Stadt voller perfekter Gattinnen, die überholten, sexistischen und stereotypen Männerfantasien entsprechen, gruselt euch? Dann ist „The Stepford Wives“ von Ira Levin genau die richtige Lektüre für euch. Warum es sich dabei meiner Meinung nach um ein feines Kleinod feministischer Literatur handelt, argumentiere ich in meiner Rezension.

Von |2022-01-13T13:18:45+01:0013. November 2019|Science-Fiction|1 Kommentar

Marissa Meyer – Winter

Ich wünschte, alle Young Adult – Romane könnten so sein wie „Winter“ von Marissa Meyer. Mit dem Finale der „Lunar Chronicles“ hat sich die Autorin selbst übertroffen – nicht nur als Reihenabschluss, sondern auch als Märchenadaption und empowernde Lektüre für junge Frauen. Wieso ich für dieses Buch aus ganzem Herzen glühe, erkläre ich in meiner Rezension.

Von |2021-06-06T15:01:56+02:0017. September 2019|Science-Fiction|0 Kommentare

Nicholas Eames – Bloody Rose

Ich glaube, Nicholas Eames ist selbst der größte Fan seiner Geschichten. Seine Wärme, seine Leidenschaft und seine Hingabe für seine Reihe „The Band“ verwandelten auch mich im zweiten Band „Bloody Rose“ in ein peinliches Fangirl. Warum der Autor für mich eine DER Entdeckungen der letzten Jahre ist, schildere ich in meiner Rezension.

Von |2021-03-19T14:32:51+01:0021. Mai 2019|Fantasy|1 Kommentar
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