Wolfgang Thon – Das Lied der Dämonen

Leider kann ich kaum etwas Gutes von „Das Lied der Dämonen“ von Wolfgang Thon berichten. Ich habe mich während der Lektüre zwar nie gelangweilt oder gequält, aber begriffen habe ich den Trilogieauftakt nicht. Wieso Thon vielleicht ein guter Übersetzer ist, aber kein guter Geschichtenerzähler, erkläre ich in meiner Rezension.

Von |2021-12-18T13:38:20+01:0026. Oktober 2021|Fantasy|2 Kommentare

Rena Rossner – The Sisters of the Winter Wood

„The Sisters of the Winter Wood” ist ein zutiefst jüdisches Märchen. Die Autorin Rena Rossner gewährt ihren Leser_innen intime Einblicke in ihre Familienhistorie, die eng mit ihrem Glauben verknüpft ist. Als Geschichtenerzählerin überzeugte sie mich hingegen nicht. Wieso ich die zwei Ebenen dieses Romans so unterschiedlich wahrnahm, diskutiere ich in meiner Rezension.

Von |2021-12-11T14:50:25+01:0028. September 2021|Fantasy|2 Kommentare

Alexandra Bracken – Passenger

Zeitreisegeschichten sind wie eine Pralinenschachtel: Man weiß nie, was man kriegt. „Passenger“ von Alexandra Bracken entpuppte sich leider als recht fade Praline, die weit entfernt von einer sensationellen Geschmackexplosion rangiert. Wieso ich das Buch bedauerlich langweilig und unausgeglichen fand, beschreibe ich in meiner Rezension.

Von |2021-12-26T22:56:15+01:0022. Juni 2021|Fantasy|0 Kommentare

Linwood Barclay – Fenster zum Tod

„Fenster zum Tod“ hat mich aufgeregt. Aber nicht im positiven Sinne. Der Thriller ärgerte mich, weil der Autor Linwood Barclay seine Geschichte lediglich halbherzig erzählt und sie dadurch banal ist. Wieso ich glaube, dass Barclay viel mehr hätte erreichen können, wenn er sich voll auf sein Szenario eingelassen hätte, analysiere ich in meiner Rezension.

Von |2021-12-26T23:09:03+01:0011. Mai 2021|Krimi & Thriller|2 Kommentare

Robert V. S. Redick – The Rats and the Ruling Sea

Robert V. S. Redick ist einer der besten literarischen Architekt_innen, die mir je begegnet sind. Sein Worldbuilding ist makellos. Leider reichte meine Bewunderung für ihn jedoch nicht aus, um mir schöne Lesestunden mit „The Rats and the Ruling Sea“ zu bescheren. Warum ich die Fortsetzung der „Chathrand Voyage“ zäh und schwerfällig fand, erkläre ich in meiner Rezension.

Von |2021-12-09T14:17:35+01:0013. April 2021|Fantasy|6 Kommentare

Laurell K. Hamilton – Narcissus in Chains

„Narcissus in Chains“ etabliert eine Neuausrichtung für die „Anita Blake“-Reihe, die viele Fans dermaßen verärgerte, dass sie sie abbrachen. Da es sich für mich um einen Reread handelte, wusste ich, was kommt und konnte mich damit abfinden. Dennoch konnte ich nicht ignorieren, dass es einfach kein gutes Buch ist. Was mich störte, diskutiere ich in meiner Rezension.

Von |2021-12-26T14:53:22+01:0015. Dezember 2020|Fantasy|6 Kommentare

Thomas Finn – Aquarius

In seinen mystischen Romanen holt Thomas Finn Volkssagen in die Moderne. Ich liebe dieses Konzept und ich hätte mich auch von „Aquarius“, das das kulturelle Erbe Norddeutschlands verarbeitet, gern begeistern lassen. Leider tappte Finn in eine Falle, die mir den Lesespaß vergällte. Welche das war, schildere ich in meiner Rezension.

Von |2021-12-27T00:44:50+01:0012. November 2020|Krimi & Thriller|1 Kommentar

Sarah Pinborough – Mayhem

Jack the Ripper war nicht der Einzige, der London 1888 terrorisierte. Parallel gingen die Themse-Torso-Morde in die Geschichte ein. In beiden Mordserien unterstützte der Chirurg Dr. Thomas Bond die Ermittlungen. Ob Sarah Pinborough mit dieser Ausgangssituation ein spannender historischer Mystery-Krimi gelungen ist, erfahrt ihr in meiner Rezension von „Mayhem“.

Von |2022-01-05T07:27:59+01:004. November 2020|Historische Fiktion|0 Kommentare

Snorri Kristjánsson – Swords of Good Men

Nach zwei Fehlschlägen mit Wikingerromanen wollte ich diesem Subgenre der historischen Fiktion noch eine letzte Chance geben: Mithilfe eines echten Nordmannes, des norwegischen Autors Snorri Kristjánsson und seines Trilogieauftakts „Swords of Good Men“. Wieso dieser Plan leider nach hinten losging, berichte ich in meiner Rezension.

Von |2022-01-05T07:48:00+01:003. November 2020|Historische Fiktion|0 Kommentare

Elizabeth Hall – Miramont’s Ghost

Nach der Lektüre von „Miramont’s Ghost“ von Elizabeth Hall möchte man sich theatralisch schluchzend in eine Ecke werfen und nie mehr aufstehen, weil ernsthaft zu bezweifeln ist, dass die Sonne je wieder scheint. Warum mir dieser historische Schauerroman zu aggressiv tragisch war, berichte ich in meiner Rezension.

Von |2022-01-08T18:04:00+01:0011. Februar 2020|Historische Fiktion|0 Kommentare
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