Kate Jarvik Birch – Tarnished

Manchmal wäre es besser, wenn Autor_innen gar nicht erst Fortsetzungen schreiben würden. „Tarnished“ von Kate Jarvik Birch schadet der Geschichte der „Perfected“-Reihe eher, als sie zu bereichern. Wie ich zu diesem Schluss komme, verrate ich euch in meiner Rezension.

Von |2022-01-13T10:43:46+01:0019. November 2019|Science-Fiction|0 Kommentare

Simon Strauß – Sieben Nächte

Ich hoffe aus tiefstem Herzen, dass „Sieben Nächte“ von Simon Strauß nicht das „Buch meiner Generation“ ist, als das es von der Literaturkritik bezeichnet wurde. Das wäre tragisch. Obwohl Strauß und ich etwa gleich alt sind, kann ich mit seinem überflüssigen Manifest nicht das Geringste anfangen. Wieso ich dafür sehr dankbar bin, diskutiere ich in meiner Rezension.

Von |2021-08-01T15:41:20+02:006. November 2018|Realistische Fiktion|2 Kommentare

E.S. Bell – The Dark of the Moon

Ich liebe Seefahrtgeschichten. „The Dark of the Moon” lud mich allerdings nicht zu einem spannenden Abenteuer auf hoher See ein, sondern langweilte mich in einen Dornröschenschlaf. Wie der Autorin das trotz Zombie-Meerjungfrauen gelang, berichte ich in meiner Rezension.

Von |2021-03-12T13:03:52+01:0025. Mai 2018|Fantasy|0 Kommentare

Tochi Onyebuchi – Beasts Made of Night

Eine Lektüre wie die von „Beasts Made of Night“ habe ich noch nie erlebt. Es war völlig unverantwortlich von Lektorat und Verlag, diesen Debütroman von Tochi Onyebuchi auf die Welt loszulassen. Warum ich in diesem Fall nur dazu raten kann, das Projekt in den Papierkorb zu werfen und noch einmal von vorn anzufangen, erkläre ich in meiner Rezension.

Von |2021-06-18T15:22:21+02:0014. März 2018|Fantasy|9 Kommentare

Victoria Aveyard – Glass Sword

Es geschieht nicht oft, dass ich ein Buch als "Frechheit" bezeichne. Leider verdiente "Glass Sword" von Victoria Aveyard kein besseres Urteil. Was mich so aufregte, dass ich die "Red Queen"-Reihe nach der Lektüre entrüstet abbrach, berichte ich in meiner Rezension.

Von |2021-03-06T23:18:51+01:0013. Februar 2018|Fantasy|10 Kommentare

Sophie Jordan – Unleashed

Ich hatte keine hohen Erwartungen an „Unleashed“, die Fortsetzung von „Unintived“. Doch Sophie Jordan brachte es tatsächlich fertig, meine bescheidene Erwartungshaltung noch zu untertreffen. Ich habe mich fürchterlich über das Buch aufgeregt. Warum mich die Lektüre so wütend machte, dass mir beinahe Rauch aus Ohren quillte, begründe ich in meiner Rezension.

Von |2021-04-04T18:04:07+02:0025. Oktober 2017|Science-Fiction|2 Kommentare

Max Wilde – Schwarzes Blut

Der Verlag Heyne Hardcore ist für grenzwertige Literatur bekannt. Ich dachte daher, ich wüsste, was mich in „Schwarzes Blut“ von Max Wilde erwartet. Falsch gedacht. Dieses Schlachtfest von einem Buch brachte sogar mich aus der Fassung. Wieso Wildes Roman höchstens als Trinkspiel für Hartgesottene taugt, begründe ich in meiner Rezension.

Von |2021-08-22T12:02:54+02:0030. August 2017|Horror|4 Kommentare

Jonas Herlin – Krieger des Nordens

Wenn Jonas Herlin gern Geschichtsunterricht geben möchte, kann er das gern tun. Ein Buch wie „Krieger des Nordens“ sollte er allerdings nie wieder schreiben. Ich fand diesen Wikingerroman einschläfernd öde und ernüchternd fantasielos. Warum ich Herlin vehement davon abrate, sich weiter als Schriftsteller zu versuchen, erkläre ich in meiner Rezension.

Von |2021-04-02T14:05:24+02:009. Dezember 2016|Historische Fiktion|8 Kommentare

R. E. Rowe – Voices

Geht es nach mir, werdet ihr „Voices“ von R. E. Rowe niemals lesen. Noch nie ist mir ein Buch untergekommen, dass inhaltlich so tief gespalten ist wie dieses. Ab der zweiten Hälfte gingen sämtliche Pferde mit dem Autor durch. Wieso ich diesen Reihenauftakt als absurden Höllenritt in den Unsinn bezeichnen muss, erläutere ich in meiner Rezension.

Von |2021-07-16T08:29:32+02:0016. März 2016|Krimi & Thriller|0 Kommentare
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