Neujahrslogo vom wortmagieblog

Frohes Neues ihr Lieben! 😊

Ich begrüße euch herzlich zu meinem traditionellen Neujahrsgruß 2023! Ich hoffe, ihr seid alle gut und sicher reingerutscht und konntet das neue Jahr gebührend willkommen heißen. Nach zwei Jahren Corona-Pause durfte ja wieder „normal“ gefeiert werden – habt ihr das ausgenutzt oder habt ihr den Silvesterabend ruhig verbracht?

Der Lieblingsmensch und ich haben nicht gefeiert. Also gar nicht. Null, nada, niente. Wir haben uns im Voraus darauf geeinigt, Silvester wie einen komplett durchschnittlichen Tag zu behandeln und daran haben wir uns gehalten. Sinn der Sache war natürlich, für Saverio so wenig Aufregung wie möglich zu generieren.

Es war sein erstes Silvester und da wir nicht wussten, wie er auf die Knallerei, die ja auch wieder erlaubt war, reagieren würde, wollten wir ihm vermitteln, dass es zwar lauter als sonst ist, aber kein Grund besteht, deshalb Angst zu haben. Entscheidend dafür war, dass wir uns auch ganz normal verhalten, damit er sieht, dass seine Bezugspersonen entspannt sind.

Das hat einigermaßen gut geklappt. Er hat sich gefürchtet, war jedoch nicht panisch, weiterhin ansprechbar und ließ sich auch von mir beruhigen. Ab Mitternacht habe ich auf der Couch mit ihm sozusagen Löffelchen gelegen (ich war der große Löffel), habe ihn sanft festgehalten und ihm so Ruhe und Sicherheit vermittelt. Dabei hat sich rausgestellt, dass es für ihn besser ist, wenn er aus dem Fenster schauen kann. Es stresst ihn deutlich weniger, wenn er sieht, woher die Geräusche kommen. Da er prinzipiell ein Hund ist, der immer verstehen möchte, was um ihn herum passiert, überrascht mich das nicht.

Gegen halb zwei hatte sich die Lage soweit beruhigt, dass wir ihm noch mal die Möglichkeit geben wollten, seine Blase auf dem Hinterhof zu leeren – keine Chance. Draußen zu sein während es noch knallt, selbst wenn es weniger ist, macht ihm so große Angst, dass an Körperfunktionen gar nicht zu denken ist. In den kommenden Jahren werden wir also in Kauf nehmen, dass er eventuell rein macht und ihn nicht zwingen, die Sicherheit unserer Wohnung zu verlassen. Kurz nach zwei waren wir im Bett. Ich glaube, Saverio war fix und fertig mit der Welt und ist schnell eingeschlafen.

Heute morgen war dann alles wieder soweit okay. Auf unserem ersten Gassigang hat es noch hin und wieder in der Ferne geknallt und das hat ihn beunruhigt, aber er ist ganz normal mitgegangen und hat sich auch für seine Umgebung interessiert, war schnüffeln und konnte problemlos alles erledigen, was gestern Abend nicht mehr ging.

Insgesamt hat er sein erstes Silvester also ganz gut überstanden. Ich denke nicht, dass ihn die Erfahrung langfristig traumatisiert hat. Er wird wahrscheinlich nie so abgebrüht sein wie Chilli es war, die ja an Silvester sogar um Punkt Mitternacht draußen noch Stöckchen spielen wollte, aber es wird wohl nicht nötig sein, ihm künftig ein Beruhigungsmittel zu geben. Besonders, wenn er im Verlauf des neuen Jahres weiter an Selbstbewusstsein gewinnt, glaube ich, dass wir diesen Tag in Zukunft gemeinsam souverän meistern werden.

Grundsätzlich möchte ich an dieser Stelle aber noch mal darauf hinweisen, dass die Knallerei an Silvester für viele Tiere absolute Folter ist. Ich weiß, dass dieser Fakt die meisten, die gern Böller und Raketen zünden, nicht überzeugt, darauf zu verzichten, möchte die Hoffnung allerdings nicht ganz aufgeben. Vielleicht entdecken ein paar ja doch ihr Gewissen. Ja, ich halte es für eine Gewissensfrage, weil wir den Tieren gegenüber, die mit uns leben, eine Verantwortung haben und diese eben auch beinhaltet, ihnen keine Angst zu machen.

Böllern ist schlecht für Tiere, schlecht für die Umwelt, schlecht für den Geldbeutel und dazu noch gefährlich. Normalerweise bemühe ich mich sehr, Verständnis für jede Person und ihre Verhaltensweisen aufzubringen, aber das kann ich einfach nicht nachvollziehen und habe dazu eine ganz klare Meinung: Lasst den Quatsch sein. Es gibt objektiv keine positiven Aspekte und wer überhaupt je auf die Idee kam, Laien einmal im Jahr zu erlauben, unbeaufsichtigt mit Sprengstoff herumzuspielen, sollte sich schämen.

Mag sein, dass einige von euch das anders sehen – dann erklärt mir doch bitte, was genau ihr davon habt und wieso professionell inszenierte Feuerwerke nicht ausreichen. Entschuldigt, dass ich das Jahr mit einem kleinen Rant beginnen muss, aber das Thema regt mich einfach auf.

Nun möchte ich wieder etwas versöhnlicher werden und mich angenehmeren Angelegenheiten widmen. Wie es die Tradition gebietet, möchte ich in meinem Neujahrsgruß 2023 aus dem Nähkästchen plaudern und meine Pläne für das kommende Jahr mit euch teilen. Danach folgt der Part, für den ihr höchstwahrscheinlich hier seid: Die Gewinnauslosung von Wortmagie’s makabrer High Fantasy Challenge 2022!

Neujahrgruß 2023: Blogausblick

Challenge-Pause

2022 konnte ich euch in dieser Kategorie nichts Neues mitteilen. Nach meinem Blogumzug zum Selbsthosting gab es nichts zu erzählen, weil ich erst mal alles so lassen wollte, wie ich es gerade erst veröffentlicht hatte. 2023 habe ich hingegen durchaus etwas zu verkünden: Ich werde dieses Jahr nicht an „fremden“ Challenges teilnehmen. Das heißt, dass ich lediglich die achte Ausgabe von Wortmagie’s makabrer High Fantasy Challenge bestreite und mich hoffentlich in der zeitlich ungebundenen Bücherkultur Challenge weiter voranlese, mich sonst aber für keine weiteren Challenges anmelde.

Dafür gibt es mehrere Gründe. Vorrangig habe ich festgestellt, dass mir die Challenges 2022 nicht mehr so viel Spaß gemacht haben. Das liegt zum Teil an den Challenges, zum Teil an mir selbst. Mir ist der Ehrgeiz abhanden gekommen, die Aufgaben zu erfüllen. Ich empfinde es nicht mehr als positive Herausforderung. Wie ihr wisst, ist der wortmagieblog im Dezember neun Jahre alt geworden. Nach dieser langen Zeit gibt es nicht mehr viele Aufgaben, die ich so noch nie gesehen habe. Dadurch fehlt der Kitzel, den Lese-Challenges einst für mich dargestellt haben.

Ich habe nicht mehr das Gefühl, dass sie mir helfen, meine Lektüreauswahl variabler zu gestalten, weil mich die Aufgaben nicht wirklich fordern. Ich muss nur noch selten bewusst nach Büchern suchen, die ich mir anrechnen kann und lese dafür auch nur noch selten außerhalb meiner Wohlfühlzone (wobei meine Wohlfühlzone mittlerweile auch ziemlich groß ist).

2022 habe ich nur für eine einzige Aufgabe aller Challenges gezielt ein Buch gelesen (das war übrigens „Der Augensammler“ von Sebastian Fitzek). Alle anderen Aufgaben konnte ich einfach mit den Büchern erfüllen, die ich sowieso gelesen habe. Dadurch fehlte mir der Aspekt, der Lese-Challenges einst reizvoll für mich gestaltete: Die Suche nach passenden Büchern und die daraus resultierende Erweiterung meines Lesehorizonts.

Ein weiterer Faktor ist die Entwicklung der Challenges, an denen ich seit Jahren teilnehme. Das betrifft das Lesebingo von Caroline von i am bookish und die Motto Challenge, die seit 2020 bei Steffi von Steffis Bücherhöhle stattfindet. Caroline hat vorgestern verkündet, dass sie 2023 keine neue Ausgabe des Lesebingos veranstalten wird. Obwohl ich das natürlich schade finde, kann ich ihre Gründe nachvollziehen und gönne ihr die Pause. Ich möchte jetzt aber nicht fieberhaft nach einer anderen Challenge suchen, mit der ich das Bingo ersetzen kann, nur, um aus Prinzip an irgendeiner weiteren Challenge teilzunehmen. Das wäre die falsche Motivation.

Mit der Motto Challenge habe ich hingegen bereits das ganze Jahr 2022 über gehadert. Ich möchte keine Kritik an Steffi üben, weil ich selbst weiß, dass es viel Arbeit bedeutet, eine Challenge zu betreuen und sich Aufgaben auszudenken. Darum ist mein folgender Satz hochgradig individuell und nicht als Vorwurf zu interpretieren: Zu mir passen ihre Mottos häufig nicht.

Ich finde sie oft zu schwammig formuliert, wodurch ich 2022 in einigen Monaten gezwungen war, sie für mich enger auszulegen, als Steffi beabsichtigt hatte. Das ist meiner Meinung nicht das Ziel dieser Challenge. Andere Mottos passen inhaltlich nicht zu mir und meiner Bibliothek. Es hat mir zum Beispiel keinen Spaß gemacht, im April Bücher mit Blumen auf dem Cover zu lesen, obwohl ich dabei überraschend erfolgreich war.

Insgesamt fand ich die Mottos 2022 eher nervig als hilfreich. Wie gesagt, das ist kein Vorwurf, sondern nur mein ganz persönliches Empfinden, es ist aber ein recht eindeutiger Hinweis darauf, dass die Challenge ihren Zweck für mich nicht mehr erfüllt. Sie soll mich ja nicht einschränken, sondern eine sanfte Steuerung meiner Lektüreauswahl gewährleisten. Da das 2022 nicht der Fall war und ich es nicht genossen habe, teilzunehmen, werde ich 2023 auf die Challenge verzichten.

Dann wäre da noch die ABC-Challenge von Weltenwanderer, die 2023 erneut stattfindet. Hier kommt meine generelle Challenge-Ermüdung ins Spiel. Ich habe die Challenge bis auf eine Aufgabe ohne Schwierigkeiten erfüllen können. Die eine Aufgabe, die ich nicht erfüllt habe, wollte ich nicht erfüllen, weil es dabei um eine Neuerscheinung ging und ich nicht extra auf Teufel komm raus ein neuerschienenes Buch kaufen wollte. Mehr dazu im anstehenden Jahresrückblick. Wie dem auch sei, mir hat die Teilnahme einfach nichts gegeben. Wertet bitte auch diese Aussage nicht als Kritik, das hat nur mit mir selbst zu tun, nicht mit Weltenwanderer oder den Aufgaben.

Ich glaube, dass mir eine Pause von „fremden“ Challenges guttun wird. Ihr könnt euch gar nicht vorstellen, wie sehr mich der Gedanke, 2023 keine Aufgaben erfüllen zu müssen, erleichtert. Das ist ein deutlicher Hinweis, dass das Aussetzen dringend nötig ist. Lese-Challenges sollten mich nicht stressen oder Druck aufbauen. Sie sollten sich nicht wie eine Verpflichtung anfühlen, die mir von außen aufgebürdet wird. Da mir diese Leichtigkeit offenbar abhanden gekommen ist, ist es das Beste, wenn ich vorerst keine externen Challenges absolviere.

Wie lange diese Pause anhalten wird, weiß ich noch nicht. Ende 2023 werde ich sehen, ob eine Teilnahme wieder in Frage kommt oder ob ich ein weiteres Jahr brauche. Das lasse ich auf mich zukommen. Jetzt genieße ich erst mal die Freiheit, ohne Aufgaben im Hinterkopf Bücher auswählen zu können. Vielleicht merke ich auch im Verlauf des Jahres, dass mir doch was fehlt.

Rezensionen

Eine weitere Änderung wird für euch weniger spürbar sein als für mich, ich möchte sie der Transparenz zuliebe aber dennoch öffentlich machen. Ich werde 2023 anfangen, Rezensionen von Mehrteilern vorzuziehen. Das hängt damit zusammen, dass ich einen enormen Rezensionsrückstau habe. Ich versuche sehr, mir deswegen keine Vorwürfe zu machen, doch die Tatsache an sich hat für mich ganz praktische Auswirkungen, die mich immens einschränken.

Normalerweise lese ich Mehrteiler nicht am Stück. Das ist in Ordnung, ich habe selten das Bedürfnis, eine Geschichte sofort weiterzuverfolgen. Irgendwann hat sich in meinem Kopf jedoch die Überzeugung eingeschlichen, dass ich eine Fortsetzung nicht lesen kann, bevor ich den vorherigen Band nicht rezensiert habe, weil die Fortsetzung mein Urteil beeinflussen und ich bestimmte Handlungsabschnitte durcheinanderbringen könnte. Da ist auch definitiv was Wahres dran. Das Problem ist, dass ich aufgrund dieser Überzeugung und durch meinen Rezensionsrückstau häufig extrem lange warten muss, bis ich einen Mehrteiler weiterlesen kann.

Das ist Mist. Obwohl ich natürlich Notizen mache, vergesse ich in der Zwischenzeit wichtige Entwicklungen. Meine ursprüngliche Begeisterung für die Geschichte verblasst. Ich mache es mir selbst schwerer als nötig und nehme mir Lesespaß, nur, weil mein innerer Monk darauf besteht, dass ich Bücher in der Reihenfolge rezensiere, in der ich sie gelesen habe. Also habe ich beschlossen, meinen inneren Monk in eine schalldichte Kammer zu sperren und nicht mehr auf ihn zu hören.

Niemand hat etwas davon, wenn ich brav meine Chronologie einhalte. Ich glaube, für euch macht es keinen Unterschied, welche Rezension als nächstes online geht, solange ich nicht Band 2 vor Band 1 bespreche. Deshalb möchte ich mir künftig erlauben, außerhalb der Reihe zu rezensieren, wenn ich merke, dass ich Lust auf die Fortsetzung habe. Ich werde weiterhin selten Mehrteiler am Stück lesen, aber es muss möglich sein, dass ich sie zumindest innerhalb desselben Jahres beende. Das geht derzeit nicht und damit bin ich unglücklich. Ich werde mir selbst ein bisschen Spielraum geben und weniger streng mit mir sein. Keine Chance den Neurosen!

Wie angedeutet ändert sich dadurch für euch im Grunde nichts. Die einzige Neuerung besteht darin, dass das „Ausgelesen am“-Datum in meinen Rezensionen nicht mehr konsequent fortlaufend sein wird. Es kann passieren, dass ich in einer Woche ein Buch vom Juni 2021 bespreche und in der nächsten eines vom November 2022, weil ich den nächsten Band lesen möchte. Ich bin mir sehr sicher, dass euch das egal sein wird. 😉

Jahresrückblick 2022

Zum Schluss dieses Abschnitts noch die jährliche Ankündigung, dass der erste Beitrag, an dem ich 2023 intensiv arbeiten werde, mein Jahresrückblick 2022 ist. Wie immer setze ich mir nur zum Ziel, ihn noch im Januar zu veröffentlichen. Ich kann nicht voraussagen, wann genau. In der Zwischenzeit wird es auf dem wortmagieblog ruhig bleiben; ich werde nur die Montagsfrage beantworten und keine Rezensionen veröffentlichen, weil ich nicht beides parallel produzieren kann. Dafür fehlt mir die Zeit, denn ihr wisst ja, wie umfangreich meine Rückblicke sind.

Habt also Geduld, der Jahresrückblick 2022 kommt und danach wird es auch wieder Buchbesprechungen geben. Vermutlich werde ich dann zuerst die Mehrteiler-Bände abarbeiten, die mich momentan daran hindern, die Fortsetzungen zu lesen.

Neujahrsgruß 2023: Private Ziele und Pläne

Während ich 2022 kaum etwas zu meinen Blogplänen erzählen konnte, hatte ich privat zwei große Ziele, von denen ich berichtet habe: Unsere Reise nach Disneyland und die Adoption eines neuen Hundes. Häkchen hinter beidem! 😄 Dieses Jahr ist es genau umgekehrt. Ich konnte einiges zum Blog sagen, habe aber keine festgelegten privaten Ziele für 2023.

Ich bin kein Freund von typischen Neujahrsvorsätzen, weil ich glaube, dass man sich damit nur selbst die Laune verdirbt. Ich möchte mein Leben nicht planen, ich möchte Gelegenheiten ergreifen, wenn sie sich ergeben. Einige meiner besten Entscheidungen hätte ich niemals vorausplanen können. So möchte ich es auch 2023 halten. Ich habe also nicht vor, mein Leben komplett umzukrempeln. Das habe ich ja 2022 schon getan, als Saverio bei uns eingezogen ist. 😉

Saverio hat unseren Alltag ziemlich auf den Kopf gestellt. Natürlich empfinde ich das als positiv, aber mit ihm ist es schwer, beispielsweise Urlaubspläne zu schmieden, weil wir noch nicht wissen, wie er sich entwickeln wird. Aktuell kann ich mir nicht vorstellen, ihn für eine längere Zeitspanne abzugeben. Realistischer wäre ein Urlaub, auf den er uns begleitet, doch da er jetzt noch so unsicher ist, kommt auch das noch nicht wirklich in Frage. Wir werden sehen, wie es in ein paar Monaten ist, denn er macht ja immer noch ständig große Fortschritte. Unsere Beziehung wächst – wer weiß, vielleicht ist sein Vertrauen in uns im Sommer groß genug, um mit ihm zu verreisen.

Statt Pläne zu machen, möchte ich unsere Zeit als kleine Familie viel lieber genießen und die schönen Momente auskosten, die wir gemeinsam schaffen. Ich lasse 2023 deshalb auf mich zukommen und freue mich schon darauf, herauszufinden, was das Jahr für mich bereithält!

So, nun aber ohne weitere Vorrede, kommen wir zum wichtigsten Punkt vom Neujahrsgruß 2023: Der Gewinnauslosung!

Gewinnauslosung

Erneut war der Kreis der Teilnehmer_innen, die sich in Wortmagie’s makabrer High Fantasy Challenge Lose sichern konnten, sehr klein. Das ist mittlerweile nicht mehr überraschend, ich selbst habe ja auch noch nie alle 30 Aufgaben erfüllt. Mir ist allerdings aufgefallen, dass es wieder Teilnehmer_innen gab, die sich für die Aufgaben Bücher anderer Genres als High und Low Fantasy angerechnet haben, mit Vorliebe der Urban Fantasy. Ich möchte an dieser Stelle noch mal betonen, dass ihr das für euch selbstverständlich machen könnt, wie ihr möchtet, ich diese Aufgaben bei der Zuteilung der Lose jedoch nicht berücksichtigen kann, weil es den Regeln widerspricht. Dafür zählen ausschließlich Bücher der High und Low Fantasy.

2022 haben es drei Teilnehmer_innen geschafft, mindestens 10 Romane aus diesen Genres zu lesen und sich eine entsprechende Anzahl Lose zu sichern. Für die Ziehung habe ich erneut das Online-Tool Wheel of Names verwendet (ich liebe einfach die visuellen und auditiven Effekte). Ich habe alle Namen eingegeben, am Rad gedreht und als Gewinnerin erschien:

Herzlichen Glückwunsch liebe Andrea!

Es freut mich, dass Fortuna dich erwählt hat, denn das zeigt ja eindeutig, dass ein Los ausreichen kann, um das Wunschbuch im Wert von 20 Euro zu gewinnen! Du erhältst gleich eine E-Mail von mir, in der ich dich über deinen Gewinn informiere und dich frage, mit welchem Buch ich dir eine Freude und verspätetes Weihnachtsgeschenk machen kann. Ich bin gespannt, wofür du dich entscheidest!

Alle anderen Teilnehmer_innen erhalten 2023 natürlich erneut die Chance, gemeinsam mit mir 30 düstere Aufgaben zu erfüllen und ein Wunschbuch im Wert von 20 Euro zu ergattern! Die Anmeldung zu Wortmagie’s makabrer High Fantasy Challenge 2023 ist bereits eröffnet. Alle Details erhaltet ihr auf meiner Challenge-Seite; dort könnt ihr euch die Aufgaben ansehen und eure Challenge-Seite einreichen.

Nun bleibt mir nur noch, euch ein ganz zauberhaftes Jahr 2023 zu wünschen! Genießt wundervolle Lesestunden mit haufenweiser guter Literatur, erlebt ein paar Abenteuer, feiert die Feste, wie sie fallen und bleibt vor allem gesund. Ich kann die kommenden 12 Monate mit euch kaum erwarten und bin selbst nach neun Jahren noch immer stolz wie Bolle, Teil dieser herzlichen Community zu sein!

Alles Liebe,
Elli ❤️

Bewerte diesen Beitrag!