Science-Fiction

David Levithan – Every Day

In „Every Day“ fordert der Autor David Levithan das Konzept von Identität heraus. Er hinterfragt, ob Menschen auch ohne äußere Kategorisierungsmerkmale als Persönlichkeiten existieren können und entwarf ein Buch, das in der LGBTQIA+-Community zurecht als ikonisch gilt. Was er mich während der Lektüre über meinen Begriff von Diversität lehrte, beschreibe ich in meiner Rezension.

Von |2022-10-23T17:15:09+02:0019. Februar 2019|Science-Fiction|0 Kommentare

Dan Wells – Partials

Entweder verfüge ich über hellseherische Fähigkeiten oder „Partials“ von Dan Wells ist tatsächlich so berechenbar, dass ich jede Wendung voraussagen konnte. Damit enttäuschte mich der Autor, der den verführerischen Stereotypen der Jugendliteratur sonst erfolgreich widersteht. Inwiefern die YA-Falle in diesem Trilogieauftakt voll zuschnappte, analysiere ich in meiner Rezension.

Von |2021-08-23T14:16:07+02:005. Februar 2019|Science-Fiction|1 Kommentar

Claudia Gray – A Thousand Pieces of You

Dimensionsreisen, Schicksal und opulente Ballkleider – „A Thousand Pieces of You” von Claudia Gray ist ein vielsprechender Trilogieauftakt, der mich trotz einiger bedienter Klischees überraschend gut unterhielt. Warum ich mit der dominant inszenierten Liebesgeschichte verblüffend wenig Schwierigkeiten hatte, schildere ich in meiner Rezension.

Von |2022-07-22T23:16:28+02:0023. Oktober 2018|Science-Fiction|0 Kommentare

Moira Young – Blood Red Road

Manchmal lohnt es sich, dass ich Bücher immer zu Ende lese. Hätte ich „Blood Red Road“ nach den ersten 100 Seiten aufgegeben, wäre ich niemals Zeugin der beeindruckenden Entwicklung geworden, die die Autorin Moira Young für ihre Protagonistin plante. Wie mich dieser Trilogieauftakt mit Wild-West-Charme doch noch überzeugte, erfahrt ihr in meiner Rezension.

Von |2021-08-23T19:32:10+02:0029. August 2018|Science-Fiction|0 Kommentare

Charlie Huston – No Dominion

Sollten noch Zweifel bestanden haben, dass die „Joe Pitt“-Reihe von Charlie Huston keine typischen Vampirromane bietet, räumt der zweite Band „No Dominion“ sie endgültig aus. Warum ich glaube, dass dieses Buch absolut nichts für Leser_innen ist, die auf melancholische Romantik mit spitzen Zähnen hoffen, begründe ich in meiner Rezension.

Von |2021-04-02T23:52:44+02:0022. August 2018|Science-Fiction|2 Kommentare

Marissa Meyer – Cress

Im dritten Band der „Lunar Chronicles“ erwartet die Leser_innen eine weitere Märchenadaption. Der Turm wird durch einen Satelliten ersetzt: In „Cress“ nimmt sich Marissa Meyer „Rapunzel“ vor. Wieso ich nach dieser Fortsetzung überzeugt bin, dass die Autorin selbst der unangefochtene Star ihrer Geschichte ist, diskutiere ich in meiner Rezension.

Von |2023-05-05T07:55:15+02:007. August 2018|Science-Fiction|0 Kommentare

Naomi Alderman – The Power

Hattet ihr schon einmal den Gedanken, dass die Welt ein besserer Ort wäre, wenn Frauen „an der Macht“ wären? Ich schon. Bis ich "The Power" von Naomi Alderman las. In meiner Rezension berichte ich, warum mich dieses hochgradig feministische Buch schonungslos desillusionierte und meiner Meinung nach trotzdem brillant ist.

Von |2021-03-06T23:56:30+01:0024. Juli 2018|Science-Fiction|4 Kommentare

Ursula Poznanski – Die Vernichteten

Jede Geschichte braucht einen Moment, in dem alle Karten auf dem Tisch liegen. Bei einer Trilogie wie „Die Verratenen“ von Ursula Poznanski kann sich dieser Moment schon mal hinauszögern. Ob die Autorin den richtigen Augenblick fand und das Finale „Die Vernichteten“ meine Erwartungen erfüllte, offenbare ich in meiner Rezension.

Von |2021-06-26T19:04:14+02:0019. April 2018|Science-Fiction|0 Kommentare

Ursula Poznanski – Die Verschworenen

In einem Interview scherzte Ursula Poznanski, dass sie Hemmungen hat, ihre dystopische „Die Verratenen“-Trilogie als politisch zu bezeichnen, um ihre jugendlichen Leser_innen nicht zu vergraulen. Warum sie sich bei mir nach der Lektüre des zweiten Bandes „Die Verschworenen“ diesbezüglich überhaupt keine Sorgen machen muss, erkläre ich in meiner Rezension.

Von |2021-06-26T18:13:23+02:0017. April 2018|Science-Fiction|1 Kommentar

Emmy Laybourne – Monument 14

Post-apokalyptische Literatur lehrt uns, dass es viele Möglichkeiten gibt, den Weltuntergang zu überleben. In „Monument 14“ untersucht die Autorin Emmy Laybourne, was geschieht, wenn 14 Kids unterschiedlichen Alters die Apokalypse in einem Einkaufszentrum aussitzen. Ob sie mich mit diesem Szenario überzeugen konnte, beurteile ich in meiner Rezension.

Von |2023-06-10T17:26:17+02:0027. Februar 2018|Science-Fiction|1 Kommentar
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