Science-Fiction

Kat Zhang – What’s Left Of Me

In „What’s Left Of Me“ stellt die Autorin Kat Zhang eine Welt vor, in der alle Menschen mit zwei Seelen, zwei Persönlichkeiten geboren werden. Dennoch beschloss sie, ihre Geschichte aus lediglich einer Ich-Perspektive zu schildern. Wieso diese Entscheidung meiner Meinung nach das Potential des Trilogieauftakts ausbremst, schildere ich in meiner Rezension.

Von |2022-09-21T09:37:38+02:005. November 2020|Science-Fiction|0 Kommentare

Ernest Cline – Ready Player One

Wer hätte gedacht, dass das Prinzip von „Let’s Play“-Videos auch in Buchform funktioniert. „Ready Player One“ ist ein extrem mitreißender Roman, der den Reiz einer Schnitzeljagd mit der Aufregung eines Videospiels verknüpft. Ob es zurecht bereits als moderner Science-Fiction-Klassiker gilt, beurteile ich meiner Rezension.

Von |2022-07-21T08:18:16+02:006. September 2020|Science-Fiction|11 Kommentare

Becky Chambers – A Closed and Common Orbit

Becky Chambers beweist, dass Science-Fiction nicht hart und klinisch sein muss, sondern berühren und das Herz erwärmen kann. Der zweite Band der „Wayfarers“-Trilogie, „A Closed and Common Orbit”, zauberte mir ein permanentes Lächeln ins Gesicht. Wie die Autorin das bewerkstelligte, berichte ich in meiner Rezension.

Von |2023-05-24T10:16:27+02:003. September 2020|Science-Fiction|4 Kommentare

Moira Young – Raging Star

Schon lange finde ich übermäßige Gewaltdarstellungen im Rahmen der Jugendliteratur bedenklich. Umso erfrischender erschien mir „Raging Star“, das Finale der „Dust Lands“-Trilogie von Moira Young, denn die Autorin sucht bewusst nach Alternativen, um den Spannungsbogen aufrechtzuerhalten. Ob es ihr gelang, beurteile ich in meiner Rezension.

Von |2022-01-08T18:38:39+01:005. Februar 2020|Science-Fiction|0 Kommentare

Kate Jarvik Birch – Tarnished

Manchmal wäre es besser, wenn Autor_innen gar nicht erst Fortsetzungen schreiben würden. „Tarnished“ von Kate Jarvik Birch schadet der Geschichte der „Perfected“-Reihe eher, als sie zu bereichern. Wie ich zu diesem Schluss komme, verrate ich euch in meiner Rezension.

Von |2022-01-13T10:43:46+01:0019. November 2019|Science-Fiction|0 Kommentare

Ira Levin – The Stepford Wives

Die Idee einer Stadt voller perfekter Gattinnen, die überholten, sexistischen und stereotypen Männerfantasien entsprechen, gruselt euch? Dann ist „The Stepford Wives“ von Ira Levin genau die richtige Lektüre für euch. Warum es sich dabei meiner Meinung nach um ein feines Kleinod feministischer Literatur handelt, argumentiere ich in meiner Rezension.

Von |2022-01-13T13:18:45+01:0013. November 2019|Science-Fiction|1 Kommentar

Alden Bell – The Reapers are the Angels

In seinem postapokalyptischen Roman „The Reapers are the Angels” untersucht Alden Bell das Potential von Zerstörung. Er stellt uns eine Protagonistin vor, die ein echtes Unikat ist und eine neue Generation repräsentiert. Warum ich ihm dafür applaudiere, erkläre ich in meiner Rezension.

Von |2022-06-18T14:25:03+02:0022. Oktober 2019|Science-Fiction|0 Kommentare

Marissa Meyer – Winter

Ich wünschte, alle Young Adult – Romane könnten so sein wie „Winter“ von Marissa Meyer. Mit dem Finale der „Lunar Chronicles“ hat sich die Autorin selbst übertroffen – nicht nur als Reihenabschluss, sondern auch als Märchenadaption und empowernde Lektüre für junge Frauen. Wieso ich für dieses Buch aus ganzem Herzen glühe, erkläre ich in meiner Rezension.

Von |2023-05-05T08:34:04+02:0017. September 2019|Science-Fiction|0 Kommentare

Laura Newman – Coherent

Könnt ihr euch vorstellen, das Internet im Hirn zu haben? Mit einem Zwinkern digitale Fotogalerien durchstöbern, mit einem Gedanken E-Mails schreiben, mit einem Nicken Bestellungen aufgeben: Sophie, die Protagonistin des SciFi-Romans „Coherent“, kann genau das. Wie plausibel Laura Newmans futuristisches Szenario ist, beurteile ich in meiner Rezension.

Von |2023-03-05T12:12:30+01:0031. Juli 2019|Science-Fiction|1 Kommentar

Neal Stephenson – Seveneves

Angesichts der Aufgabe, über „Seveneves“ von Neal Stephenson schreiben und das Buch einschätzen zu müssen, machte ich mir beinahe ins Höschen. Es ist ein wahnsinnig anspruchsvoller Science-Fiction-Roman, den ich nur als „abstrakt“ bezeichnen kann. Warum ich seit der Lektüre den Himmel mit anderen Augen sehe, berichte ich in meiner Rezension.

Von |2023-03-06T08:25:12+01:0026. Juni 2019|Science-Fiction|2 Kommentare
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