Krimi & Thriller

Arne Dahl – Hass

Noch nie zuvor hat mich ein Thriller zu Tränen gerührt. Schon gar kein politischer Thriller. Arne Dahl ist es in „Hass“ gelungen und dafür verdient er es, mit einer Spitzenbewertung belohnt zu werden. Das Finale der „Opcop“-Reihe weckte eine ganze Reihe tiefer Emotionen in mir. Wie dieses Gefühlsspektrum aussah, verrate ich euch in meiner Rezension.

Von |2021-03-21T10:30:19+01:0026. Juli 2017|Krimi & Thriller|3 Kommentare

Arne Dahl – Neid

Solange es Menschen wie Arne Dahl gibt, die die Schlechtigkeit unserer Welt erkennen und in Büchern wie „Neid“ mutig darüber schreiben, ist der Traum eines vereinten, gerechten, friedlichen Europas noch nicht ausgeträumt. Wie sich der Autor dieses umfassende Lob von mir verdiente, offenbare ich in meiner Rezension.

Von |2021-03-21T10:30:19+01:0025. Juli 2017|Krimi & Thriller|1 Kommentar

Leonie Swann – Garou

Natürlich sind Kommoden die Lämmer von Schränken – Schafslogik ist bestechend. Diese macht sich Leonie Swann in „Garou“ ein weiteres Mal zunutze, um einen verzwickten Kriminalfall zu lösen. Ob ihre pfiffige Schafsherde aus Irland als Ermittlungsteam überzeugt und was eine alte Legende damit zu tun hat, verrate ich in meiner Rezension.

Von |2021-08-01T11:36:14+02:0028. Februar 2017|Krimi & Thriller|6 Kommentare

Thomas Finn – Weißer Schrecken

„Weißer Schrecken“ ist eine perfekte Lektüre für lange, kalte, dunkle Winternächte – wenn man sich gern ein bisschen gruselt. Mich begeisterte Thomas Finn als atmosphärischer Geschichtenerzähler, der deutsche Volkssagen überzeugend zum Leben erweckt. Warum ich einen Nikolausstiefel seinetwegen nie wieder mit den selben Augen sehen werde, schildere ich in meiner Rezension.

Von |2021-03-21T11:42:46+01:0024. Januar 2017|Krimi & Thriller|3 Kommentare

Erica Spindler – Der Albtraum

Viele Thriller erwarten von den Leser_innen, an der Suche nach Täter_innen teilzunehmen. „Der Albtraum“ von Erica Spindler hingegen lädt dazu ein, sich einfach zurückzulehnen und zu beobachten, wie das Unheil seinen Lauf nimmt. Warum mir das Buch auch ohne grausige Tatorte und nervenaufreibende Ermittlungen eine schlaflose Nacht bescherte, verrate ich in meiner Rezension.

Von |2021-07-30T08:01:29+02:0030. November 2016|Krimi & Thriller|2 Kommentare

Ninie Hammon – Five Days in May

„Five Days in May“ von Ninie Hammon ist ein Vertreter eines Genres, mit dem ich bisher so gar keine Erfahrung hatte: Christliche Fiktion. Ohne das Lesebingo hätte ich mich wahrscheinlich nie auf dieses Experiment eingelassen, aber im Nachhinein bin ich dankbar für diese Erfahrung. Wieso, berichte ich in meiner Rezension.

Von |2021-03-31T14:38:06+02:0016. November 2016|Krimi & Thriller|3 Kommentare

Graeme Cameron – Normal

Wir glauben gern, Serienmörder sind nicht fähig, tiefe Gefühle für andere Menschen zu entwickeln. Graeme Cameron stellt diese Annahme in dem sensationell außergewöhnlichen Thriller „Normal“ in Frage, denn diesem Serienmörder passiert etwas ganz und gar Unerwartetes: Er verliebt sich. Ob Cameron mich mit diesem Szenario überzeugen konnte, erfahrt ihr in meiner Rezension.

Von |2022-05-04T09:26:47+02:0011. November 2016|Krimi & Thriller|2 Kommentare

Lauren Oliver – Vanishing Girls

Blut ist dicker als Wasser, sagt man. Die Liebe zwischen Schwestern ist ein ganz besonderes Band – doch aus tiefster Liebe kann auch tiefster Schmerz entstehen. In „Vanishing Girls“ zeigt Lauren Oliver, wie intensiv Schwestern füreinander empfinden können. Ob mich das Buch an meine eigene Schwester erinnerte, bewerte ich in meiner Rezension.

Von |2021-06-18T14:24:33+02:008. November 2016|Krimi & Thriller|2 Kommentare

Linda Castillo – Blutige Stille

„Blutige Stille“ ist ein solider, spannender und flüssiger Thriller, der mich wahrscheinlich hervorragend unterhalten hätte – wäre da nicht das private Gejammer der Protagonistin. Warum ich die Konzentration auf ihr Privatleben so unerträglich fand, dass ich die „Kate Burkholder“-Reihe nach diesem zweiten Band abbrach, erläutere ich in meiner Rezension.

Von |2022-05-04T11:49:04+02:004. Juni 2016|Krimi & Thriller|2 Kommentare

Lauren Oliver – Rooms

Ich glaube fest daran, dass Leid und Schmerz in die Wände eines Hauses einsickern können und einen Abdruck hinterlassen. Coral River, Schauplatz in Lauren Olivers Roman „Rooms“, ist ein solches Haus. Es ist ein Geisterhaus. Welche Tragödien sich in den Räumen abspielten und warum das Buch ein echtes stilistisches Highlight ist, erläutere ich in meiner Rezension.

Von |2021-06-18T14:17:11+02:0028. April 2016|Krimi & Thriller|4 Kommentare
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