Fantasy

Vivian Shaw – Strange Practice

Brauchen Monster eine Ärztin? Ja! Laut Vivian Shaw benötigen Monster ebenso medizinische Versorgung wie Menschen. In „Strange Practice“ stellt sie uns Dr. Greta Helsing vor, Spezialistin für die „anders Lebendigen“. Inwiefern mir der Trilogieauftakt herrlich nerdiges Vergnügen bereite, berichte ich in meiner Rezension.

Von |2022-06-01T22:04:32+02:0022. März 2022|Fantasy|0 Kommentare

Leigh Bardugo – Ruin and Rising

„Ruin and Rising“ ist ein angemessenes Finale für die „Grisha Trilogy“. Ich honoriere Leigh Bardugos Potenzial und habe die Lektüre im Großen und Ganzen genossen. Ausnahmslos glücklich war ich mit diesem Abschluss dennoch nicht. Wieso ich nicht glaube, dass sich Bardugo je mit Kolleginnen wie Trudi Canavan oder N. K. Jemisin messen kann, erkläre ich in meiner Rezension.

Von |2022-07-22T20:22:17+02:001. März 2022|Fantasy, Rezensionen|4 Kommentare

Jim Butcher – Death Masks

„Death Masks“ ist ein typischer Band der „Dresden Files“ – und doch anders. Zum ersten Mal experimentiert Jim Butcher mit schriftstellerischen Techniken und lässt eine Weiterentwicklung als Autor erkennen. Welchen Effekt diese Nachjustierung auf mich hatte und warum sie für diesen Band nötig war, diskutiere ich in meiner Rezension.

Von |2022-07-22T20:30:48+02:0022. Februar 2022|Fantasy, Rezensionen|0 Kommentare

Jen Williams – The Ninth Rain

Jen Williams lässt die weibliche High Fantasy strahlen. „The Ninth Rain“ ist Genreliteratur ohne ausgesprochen feminine Note – und trotzdem sensationell. Was Science-Fiction, ein Weingut und grüne Flammen mit der Überzeugungskraft dieses Trilogieauftakts zu tun haben, erfahrt ihr in meiner Rezension.

Von |2022-07-21T08:03:48+02:0015. Februar 2022|Fantasy, Rezensionen|0 Kommentare

Wolfgang Thon – Das Lied der Dämonen

Leider kann ich kaum etwas Gutes von „Das Lied der Dämonen“ von Wolfgang Thon berichten. Ich habe mich während der Lektüre zwar nie gelangweilt oder gequält, aber begriffen habe ich den Trilogieauftakt nicht. Wieso Thon vielleicht ein guter Übersetzer ist, aber kein guter Geschichtenerzähler, erkläre ich in meiner Rezension.

Von |2022-06-17T17:58:35+02:0026. Oktober 2021|Fantasy|2 Kommentare

Mark Lawrence – The Wheel of Osheim

Mark Lawrence wird ständig gefragt, warum er als Wissenschaftler Fantasy statt Science-Fiction schreibt. Dieser Frage liegt die Annahme zugrunde, dass Magie und Technologie nicht vereinbar sind. Mit „The Wheel of Osheim“ beweist er das Gegenteil. Warum das Finale von „The Red Queen’s War“ durch diese Mischung bemerkenswert ist, argumentiere ich in meiner Rezension.

Von |2022-07-22T20:50:58+02:0012. Oktober 2021|Fantasy|0 Kommentare

Rena Rossner – The Sisters of the Winter Wood

„The Sisters of the Winter Wood” ist ein zutiefst jüdisches Märchen. Die Autorin Rena Rossner gewährt ihren Leser_innen intime Einblicke in ihre Familienhistorie, die eng mit ihrem Glauben verknüpft ist. Als Geschichtenerzählerin überzeugte sie mich hingegen nicht. Wieso ich die zwei Ebenen dieses Romans so unterschiedlich wahrnahm, diskutiere ich in meiner Rezension.

Von |2022-06-18T13:45:10+02:0028. September 2021|Fantasy|2 Kommentare

Holly Black – White Cat

In der Fantasy ist Magie normalerweise sehr positiv konnotiert. Aber was wäre, wenn Magie keine Wunder, sondern Leid produzieren würde? In ihrem Trilogieauftakt „White Cat“ wagt es Holly Black, Magie grundlegend zu kriminalisieren. Wie diese Umkehr eines Genre-Axioms die Wirkung der Geschichte beeinflusst, untersuche ich in meiner Rezension.

Von |2022-06-18T13:57:36+02:0021. September 2021|Fantasy|3 Kommentare

Royce Buckingham – Dämliche Dämonen

„Dämliche Dämonen“ ist offiziell ein humoristischer Fantasy-Roman für die Mittelstufe. Der Autor Royce Buckingham richtet sich demnach nicht primär an ein erwachsenes Publikum – und das spürte ich beim Lesen. Ob mich das wilde Dämonenchaos seiner Geschichte dennoch zum Lachen brachte, erfahrt ihr in meiner Rezension.

Von |2022-06-21T12:16:39+02:0013. Juli 2021|Fantasy|2 Kommentare

Alexandra Bracken – Passenger

Zeitreisegeschichten sind wie eine Pralinenschachtel: Man weiß nie, was man kriegt. „Passenger“ von Alexandra Bracken entpuppte sich leider als recht fade Praline, die weit entfernt von einer sensationellen Geschmackexplosion rangiert. Wieso ich das Buch bedauerlich langweilig und unausgeglichen fand, beschreibe ich in meiner Rezension.

Von |2022-06-23T13:29:58+02:0022. Juni 2021|Fantasy|0 Kommentare
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