Fantasy

Joe Abercrombie – Schattenklingen

Mit 13 Kurzgeschichten kehrt Joe Abercrombie in sein gefeiertes „First Law“-Universum zurück. Ich habe die Anthologie „Schattenklingen“ gelesen und beantworte in meiner Rezension die Frage, die sicher alle Fans brennend interessiert: Lohnt sich die Kurzgeschichtensammlung?

Von |2022-07-22T08:25:56+02:0012. April 2022|Fantasy|1 Kommentar

Christopher Nuttall – The Very Ugly Duckling

„The Very Ugly Duckling“ von Christopher Nuttall ist ein sehr spannendes gesellschaftsphilosophisches Gedankenexperiment: Wie sähe eine Gesellschaft aus, in der Magie das Maß aller Dinge ist? Leider reicht das noch nicht aus, um auch eine mitreißende Geschichte zu erzählen. Woran es der Fortsetzung inhaltlich mangelt, erörtere ich in meiner Rezension.

Von |2022-06-01T17:38:00+02:005. April 2022|Fantasy|0 Kommentare

Jen Williams – The Bitter Twins

Die Lektüre von „The Bitter Twins“ war ein Hochgenuss. In der Fortsetzung der „The Winnowing Flame Trilogy“ vereint Jen Williams viele der Faktoren, die mir wichtig sind, wenn ich meine Wünsche für die moderne High Fantasy ausformuliere. Warum dieser zweite Band nicht nur aufgrund der Mischung aus Fantasy und Science-Fiction progressiv ist, erläutere ich in meiner Rezension.

Von |2022-07-21T07:55:32+02:0029. März 2022|Fantasy|0 Kommentare

Vivian Shaw – Strange Practice

Brauchen Monster eine Ärztin? Ja! Laut Vivian Shaw benötigen Monster ebenso medizinische Versorgung wie Menschen. In „Strange Practice“ stellt sie uns Dr. Greta Helsing vor, Spezialistin für die „anders Lebendigen“. Inwiefern mir der Trilogieauftakt herrlich nerdiges Vergnügen bereite, berichte ich in meiner Rezension.

Von |2022-06-01T22:04:32+02:0022. März 2022|Fantasy|0 Kommentare

Leigh Bardugo – Ruin and Rising

„Ruin and Rising“ ist ein angemessenes Finale für die „Grisha Trilogy“. Ich honoriere Leigh Bardugos Potenzial und habe die Lektüre im Großen und Ganzen genossen. Ausnahmslos glücklich war ich mit diesem Abschluss dennoch nicht. Wieso ich nicht glaube, dass sich Bardugo je mit Kolleginnen wie Trudi Canavan oder N. K. Jemisin messen kann, erkläre ich in meiner Rezension.

Von |2022-07-22T20:22:17+02:001. März 2022|Fantasy, Rezensionen|4 Kommentare

Jim Butcher – Death Masks

„Death Masks“ ist ein typischer Band der „Dresden Files“ – und doch anders. Zum ersten Mal experimentiert Jim Butcher mit schriftstellerischen Techniken und lässt eine Weiterentwicklung als Autor erkennen. Welchen Effekt diese Nachjustierung auf mich hatte und warum sie für diesen Band nötig war, diskutiere ich in meiner Rezension.

Von |2022-07-22T20:30:48+02:0022. Februar 2022|Fantasy, Rezensionen|0 Kommentare

Jen Williams – The Ninth Rain

Jen Williams lässt die weibliche High Fantasy strahlen. „The Ninth Rain“ ist Genreliteratur ohne ausgesprochen feminine Note – und trotzdem sensationell. Was Science-Fiction, ein Weingut und grüne Flammen mit der Überzeugungskraft dieses Trilogieauftakts zu tun haben, erfahrt ihr in meiner Rezension.

Von |2022-07-21T08:03:48+02:0015. Februar 2022|Fantasy, Rezensionen|0 Kommentare

Wolfgang Thon – Das Lied der Dämonen

Leider kann ich kaum etwas Gutes von „Das Lied der Dämonen“ von Wolfgang Thon berichten. Ich habe mich während der Lektüre zwar nie gelangweilt oder gequält, aber begriffen habe ich den Trilogieauftakt nicht. Wieso Thon vielleicht ein guter Übersetzer ist, aber kein guter Geschichtenerzähler, erkläre ich in meiner Rezension.

Von |2022-06-17T17:58:35+02:0026. Oktober 2021|Fantasy|2 Kommentare

Mark Lawrence – The Wheel of Osheim

Mark Lawrence wird ständig gefragt, warum er als Wissenschaftler Fantasy statt Science-Fiction schreibt. Dieser Frage liegt die Annahme zugrunde, dass Magie und Technologie nicht vereinbar sind. Mit „The Wheel of Osheim“ beweist er das Gegenteil. Warum das Finale von „The Red Queen’s War“ durch diese Mischung bemerkenswert ist, argumentiere ich in meiner Rezension.

Von |2022-07-22T20:50:58+02:0012. Oktober 2021|Fantasy|0 Kommentare

Rena Rossner – The Sisters of the Winter Wood

„The Sisters of the Winter Wood” ist ein zutiefst jüdisches Märchen. Die Autorin Rena Rossner gewährt ihren Leser_innen intime Einblicke in ihre Familienhistorie, die eng mit ihrem Glauben verknüpft ist. Als Geschichtenerzählerin überzeugte sie mich hingegen nicht. Wieso ich die zwei Ebenen dieses Romans so unterschiedlich wahrnahm, diskutiere ich in meiner Rezension.

Von |2022-06-18T13:45:10+02:0028. September 2021|Fantasy|2 Kommentare
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