Rezensionen

Daniel Polansky – Those Above

„Those Above“ von Daniel Polansky darf man nicht erklären. Jedes Wort zu viel nähme dem Buch, was es als einzigartig auszeichnet: Die vollkommene Deutungsoffenheit. Kann eine Geschichte ohne Interpretations-Vorgabe funktionieren?

Von |2022-12-13T10:03:47+01:0013. Dezember 2022|Fantasy|0 Kommentare

Alissa Nutting – Tampa

„Tampa“ von Alissa Nutting ist ein hochgradig verstörender Roman, der Leser_innen schonungslos und explizit mit einem Tabuthema konfrontiert: Weibliche Gewalt. Sind wir gesellschaftlich so verblendet, dass wir Frauen nicht zutrauen, Sexualstraftaten zu begehen?

Von |2022-12-04T13:11:54+01:006. Dezember 2022|Realistische Fiktion|0 Kommentare

Maria Dahvana Headley – Magonia

„Magonia“ von Maria Dahvana Headley löste in mir einen heftigen Konflikt aus: Mein emotionales und mein analytisches Ich haben den Jugendroman völlig unterschiedlich wahrgenommen. Wie dieses Spannungsfeld entstand, erläutere ich in meiner Rezension.

Von |2022-11-04T11:52:55+01:0015. November 2022|Fantasy|2 Kommentare

Rebecca Wild – Gefangene der Magie

Strenggenommen schildert Rebecca Wild in „Gefangene der Magie“ noch einmal dieselbe Geschichte, die sie bereits im ersten Band „Verräter der Magie“ erzählte. Reichen die neuen Vorzeichen der Handlung aus, um das Buch als Fortsetzung zu bezeichnen?

Von |2022-10-23T17:08:20+02:008. November 2022|Fantasy|0 Kommentare

Jennifer McMahon – The Night Sister

„The Night Sister“ von Jennifer McMahon jagte mir keinen Schauer über den Rücken. In meiner Rezension versuche ich, euch zu erklären, warum der Horrorroman bei mir nichts auslöste, ohne zu verraten, welches Horrormotiv die Autorin einsetzt.

Von |2022-10-16T10:29:15+02:001. November 2022|Horror|0 Kommentare

David Levithan – Someday

Manchmal ist die Botschaft eines Buches wichtiger als die Geschichte. „Someday“ von David Levithan ist als Finale der „Every Day“-Trilogie kein Beispiel herausragender schriftstellerischer Kunst und war für mich etwas enttäuschend. In meiner Rezension erfahrt ihr, warum der Wert des Romans davon jedoch unberührt bleibt.

Von |2022-10-14T12:39:55+02:0025. Oktober 2022|Science-Fiction|0 Kommentare

David Levithan – Another Day

Werke wie „Another Day“ von David Levithan nenne ich Gefährten-Bücher: Bücher, die keine Fortsetzungen sind, sondern eine bekannte Geschichte aus einer weiteren Perspektive schildern. Dieses Konzept lohnt sich für Leser_innen nicht immer. Ist „Another Day“ wertvoll oder überflüssig?

Von |2022-10-26T12:36:10+02:0018. Oktober 2022|Science-Fiction|2 Kommentare

Steven Erikson – Dust of Dreams

„Dust of Dreams“ ist einer der anstrengendsten Bände in Steven Eriksons Reihe „The Malazan Book of the Fallen“. Glücklicherweise bietet der Autor dennoch einige Szenen zum Durchatmen und erklärt bereits im Vorwort, warum die Lektüre kein Spaziergang sein kann. In meiner Rezension schildere ich, wie meine Leseerfahrung mit dem neunten Band aussah.

Von |2022-10-11T11:37:53+02:0011. Oktober 2022|Fantasy|2 Kommentare

Fonda Lee – Jade City

Wie viele High Fantasy – Fans liebe ich meine Drachen, Quests und klassischen Genremotive. Trotzdem feiere ich Autor_innen, die alle Konventionen in den Wind schießen und Fantasy neu interpretieren. Wie Fonda Lee in ihrem sensationellen Trilogieauftakt „Jade City“ den Staub aus der High Fantasy pustet, erläutere ich in meiner Rezension.

Von |2022-09-27T08:12:26+02:0027. September 2022|Fantasy|0 Kommentare
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