Dave Eggers – Zeitoun

Der Hurrikan Katrina war eine der schwersten Naturkatastrophen der USA. Doch es war nicht allein der Sturm, der Unglück über Tausende brachte. In dem biografischen Tatsachenroman „Zeitoun“ schildert der Erfolgsautor Dave Eggers, was NACH Katrina geschah. Warum er damit einen wichtigen Beitrag für die Menschenrechte leistet, diskutiere ich in meiner Rezension.

Von |2021-12-09T13:06:30+01:0027. April 2021|Non-Fiction|8 Kommentare

George Wethern – A Wayward Angel: The Full Story of the Hell’s Angels

Einst war George Wethern Vizepräsident des Gründungscharters des Motorradclubs Hell’s Angels – bis er zum Verräter wurde. Die Frage, wieso er als Kronzeuge gegen den Club aussagte, beschäftigte mich, seit ich zum ersten Mal von ihm las. Ob ich in seiner Autobiografie „A Wayward Angel“ Antworten fand, verrate ich in meiner Rezension.

Von |2022-01-08T13:36:52+01:0010. März 2020|Non-Fiction|0 Kommentare

Ralph »Sonny« Barger – Hell’s Angel: Mein Leben

Wie konnte aus einem Haufen Verlierer der bekannteste Motorradclub der Welt werden, der mit kriminellen Taten immer wieder in den Medien landet? Um das zu verstehen, las ich „Hell’s Angel: Mein Leben“ von Ralph »Sonny« Barger, Gründungsmitglied und langjähriger Präsident des MC. Ob mir seine Biografie meine Fragen beantworten konnte, erfahrt ihr in meiner Rezension.

Von |2021-03-12T15:35:15+01:0028. Mai 2019|Non-Fiction|0 Kommentare

Heinz Buschkowsky – Neukölln ist überall

Ich habe „Neukölln ist überall“ von Heinz Buschkowsky aus einem einzigen Grund gelesen: Um dem alten Mann zu widersprechen. Ich wollte es blöd finden. Doch ich konnte nicht. Wieso ich meine Meinung von Buschkowsky überdenken musste und er mir als Neuköllnerin mit diesem Buch aus der Seele spricht, berichte ich in meiner Rezension.

Von |2021-03-12T14:03:49+01:004. September 2018|Non-Fiction|1 Kommentar

Sue Klebold – A Mother’s Reckoning: Living in the Aftermath of the Columbine Tragedy

Am 20. April 1999 töten Eric David Harris und Dylan Bennet Klebold in der Columbine High-School 13 Menschen und verletzten 21 weitere, bevor sie sich selbst erschossen. Das Massaker ging in die Geschichte ein. Fast 20 Jahre später veröffentlichte Dylans Mutter Sue Klebold „A Mother’s Reckoning“ – wie emotional aufwühlend dieses Buch ist, beschreibe ich in meiner Rezension.

Von |2021-04-25T15:54:00+02:008. August 2018|Non-Fiction|18 Kommentare

Susie Orbach – Bodies: Schlachtfelder der Schönheit

Täglich werden wir mit mit scheinbarer körperlicher Perfektion konfrontiert. Schönheitsideale, die fast unmöglich zu erreichen sind, prägen unsere Kultur. In „Bodies: Schlachtfelder der Schönheit“ diskutiert die Psychotherapeutin Susie Orbach, wie gefährlich der Krieg gegen den eigenen Körper ist. Was ich aus diesem Buch gelernt habe, verrate ich in meiner Rezension.

Von |2021-06-18T14:37:24+02:0024. Januar 2018|Non-Fiction|2 Kommentare

Oscar Wilde – De Profundis: Epistola in Carcere et Vinculis

Vor seinem Tod verbrachte Oscar Wilde zwei Jahre im Zuchthaus, eine Strafe, von der er sich nie erholte. Dort schrieb er einen Brief an seinen ehemaligen Liebhaber Lord Alfred Bruce Douglas, der posthum als „De Profundis: Epistola in Carcere et Vinculis“ veröffentlicht wurde. Was ich aus diesem Schriftstück über den tragischen Autor lernte, erfahrt ihr in meiner Rezension.

Von |2021-08-23T13:11:51+02:0019. April 2017|Non-Fiction|6 Kommentare

Natasha Walter – Living Dolls

2006 fragte die Sängerin Pink in ihrem Song „Stupid Girls“: „What happened to the dreams of a girl president?”. In „Living Dolls: Warum junge Frauen heute lieber schön als schlau sein wollen“ geht die Autorin Natasha Walter dieser Frage nach und untersucht, warum die Emanzipation feststecken. Was ich aus dem Sachbuch lernen konnte, beschreibe ich in meiner Rezension.

Von |2021-08-19T19:43:00+02:002. April 2014|Non-Fiction|5 Kommentare
Nach oben