Jack London – Der Seewolf

Ich habe Jack London unterschätzt. Ich dachte, sein Bestseller „Der Seewolf“ wäre ein gradliniges, banales Seefahrtabenteuer ohne großen Tiefgang. Ich habe mich geirrt. London war vieles, aber ein seichter Schriftsteller war er nicht. Welche gesellschaftlichen Konflikte ich aus diesem Klassiker herauslas, erläutere ich in meiner Rezension.

Von |2022-01-08T12:58:26+01:0024. März 2020|Klassiker|3 Kommentare

Herman Melville – Moby-Dick

„Moby-Dick“ von Herman Melville ist ein Schwergewicht der Weltliteratur, das mir gehörigen Respekt einflößte. Jahrelang drückte ich mich vor der Lektüre und traute mich einfach nicht an den Klassiker heran. Wie es mir am Ende doch noch gelang, den weißen Wal zu erlegen und wie der Kampf ausfiel, schildere ich in meiner ausführlichen Rezension.

Von |2021-06-06T14:40:21+02:0024. September 2019|Klassiker|4 Kommentare

Siegfried Lenz – Deutschstunde

„Deutschstunde“ von Siegfried Lenz ist das Buch eines Deutschen für Deutsche. Es ist ein Roman, der die Schrecken des Nationalsozialismus vom Großen ins Kleine trägt und uns zu verstehen hilft, was sich das deutsche Volk selbst antat. Warum der Klassiker meiner Meinung nach entscheidend zur Erinnerungskultur beiträgt, erkläre ich in meiner Rezension.

Von |2021-05-16T10:49:10+02:0013. März 2018|Klassiker|2 Kommentare

Mary Shelley – Frankenstein

Mary Shelleys „Frankenstein“ ist eine Pflichtlektüre, interessiert man sich für Fantastik- und Science-Fiction-Literatur. Ob der Klassiker seiner popkulturellen Bedeutsamkeit gerecht wird und was Victor Frankenstein mit einem Vater gemeinsam hat, der Zigarettenholen ging und nie zurückkehrte, erfahrt ihr in meiner Rezension.

Von |2021-08-01T11:11:19+02:0013. Dezember 2017|Klassiker|3 Kommentare

Toni Morrison – Beloved

Interessiert man sich für weibliche, afroamerikanische Literatur, kommt man an Toni Morrison nicht vorbei. Ihr Roman „Beloved“ wurde mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichnet und ist eine eindringliche Aufarbeitung der psychologischen Folgen der Sklaverei. Wieso ich diesen Roman als unverzichtbar für den globalen Kanon halte, diskutiere ich in meiner Rezension.

Von |2021-06-06T10:56:10+02:008. August 2017|Klassiker|8 Kommentare

Harper Lee – To Kill a Mockingbird

„To Kill A Mockingbird“ von Harper Lee ist ein Klassiker, der 1961 den Pulitzerpreis gewann und nie aus dem Druck verschwand. Deshalb hatte ich keine Bedenken, als ich das Buch aufschlug, ohne zu wissen, worum es darin geht. Ob sich dieser Blindflug rentierte und wie ich die Wirkung dieses Romans bewerte, erfahrt ihr in meiner Rezension.

Von |2021-05-14T12:40:39+02:005. Juli 2016|Klassiker|3 Kommentare

Richard Adams – Unten am Fluß: Watership Down

Als Kind habe ich den Zeichentrickfilm "Watership Down" nur ein einziges Mal gesehen, weil er mir furchtbare Angst einjagte. Als Erwachsene las ich das Buch, um herauszufinden, ob sich meine kindlichen Eindrücke korrigieren ließen. Ich musste feststellen, dass die Geschichte nicht besonders kindgerecht ist – warum, erfahrt ihr in meiner Rezension.

Von |2021-03-06T15:05:39+01:0028. November 2015|Klassiker|4 Kommentare

Ray Bradbury – Fahrenheit 451

Eine Welt ohne Bücher, könnt ihr euch das vorstellen? "Fahrenheit 451" von Ray Bradbury wühlte mich sehr auf und traf mich da, wo es am schmerzhaftesten ist: Mitten in mein freiheitsliebendes Bücherherz. Wie es dem Autor gelang, auf nicht einmal 200 Seiten diesen intensiven Effekt zu erzielen, berichte ich in meiner Rezension.

Von |2021-03-08T13:47:56+01:0017. Juli 2015|Klassiker|6 Kommentare

John Irving – Gottes Werk und Teufels Beitrag

Ich kann verstehen, warum John Irving von vielen LeserInnen leidenschaftlich verehrt wird, da er mutig Tabuthemen anspricht, einen feinsinnigen, tragikomischen Humor vermittelt und meisterhaft facettenreiche Charaktere gestaltet. Warum mich sein großer Roman „Gottes Werk und Teufels Beitrag“ dennoch nicht restlos begeisterte, erkläre ich in meiner Rezension.

Von |2021-04-03T00:27:44+02:0027. Juni 2015|Klassiker|4 Kommentare

Charles Dickens – Oliver Twist

Wer von „Oliver Twist“ die humorvollen Abenteuer eines rotzfrechen Gossenjungen erwartet, wird enttäuscht werden. Charles Dickens‘ Hauptfigur ist kein Held, er ist Handlungsgegenstand. Wieso ich es trotzdem für ein hervorragendes, mutiges und bedeutsames Buch halte und mich der Autor sehr beeindruckte, verrate ich in meiner Rezension.

Von |2021-03-15T19:23:27+01:0022. Januar 2015|Klassiker|7 Kommentare
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